Gedanken zum ANTON-JAUMANN-Innovations-Preis
Die Junge Union Schwaben hat unter Federführung des damaligen Landesschatzmeisters Klemens Joos und Bezirkschef Klaus Holetschek den Anton-Jaumann-Innovations-Preis als Auszeichnung für innovative Unternehmen in Bayerisch-Schwaben ins Leben gerufen.
Dieser Preis soll an den ehemaligen Bayerischen Wirtschaftsminister Anton Jaumann und das von ihm 1974 umgesetzte Mittelstandsförderungsgesetz erinnern. Er war 18 Jahre Bayerischer Wirtschaftsminister und ist im Jahr 1994 66jährig verstorben.
Margarete Jaumann: "Ich bin stolz und dankbar, dass gerade die Junge Union diese Initiative ergriffen hat".
Die Witwe Anton Jaumanns ermutigte die jungen Vertreter weiter, "sich uneigennützig in die Politik für die Gesellschaft einzubringen." Die schwäbischen JU-Kreisvorstände nehmen diese Initiative zum Anlass, die Landkreise bei dieser ehrenvollen Auswahl entsprechend zu repräsentieren und junge, zukunftsweisende Betriebe für den Preis vorzuschlagen.
Der Preisträger wird von einer unabhängigen Jury ernannt, welcher neben Frau Margarete Jaumann und der JU die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer, die Universität sowie die Fachhochschule Augsburg, der Präsident des Bezirkstages, der Arbeitgeberverband und die Wirtschaftsjunioren angehören.
Die Auszeichnung, die alle zwei Jahre verliehen wird, soll durch Sponsoren finanziert werden. Neben einem Geldpreis von 1.500 Euro, den das ausgezeichnete Unternehmen in die Nachwuchsförderung investieren soll, besteht die Ehrung aus einer Bronzemedaille, welche der Mindelheimer Bildhauer Georg Bayer eigens für diesen Zweck geschaffen hat.


