JU Schwaben   >   KV Neu-Ulm   >   OV Pfaffenhofen

Junge Union Pfaffenhofen

Viel Spaß beim Surfen!

Termine

Aktuell

c-andreas-schebesta.jpg
08/10/2016

Junge Union Weißenhorn auf der JU-Landesversammlung

Die Jungen Union Weißenhorn war auch in diesem Jahr mit einer Delegation des JU-Kreisverbandes Neu-Ulm unter Thomas Stölzle auf der diesjährigen Landesversammlung der Jungen Union Bayern in Penzberg vertreten. Unter dem Motto „Bayern. ZukunftSicher“ diskutierten über 400 junge Menschen über die Rolle Bayerns in Europa. Mit dem Leitantrag „Europa. Unsere Zukunft“ tritt die JU für ein starkes Europa der Regionen, in dem die Länderparlamente mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten haben sollen. „Ungeachtet der momentan dominierenden Diskussion über das Scheitern der europäischen Idee im Zuge der Flüchtlingskrise, dürfen wir als größte politische Jugendorganisation Bayerns nicht das Vertrauen an ein starkes Europa verlieren. Mit dem beschlossenen Leitantrag haben wir unsere Vision eines zukunftsfähigen Europas für alle Nationalitäten und Generationen klar herausgestellt“, bekräftigte der Vorsitzende der JU Weißenhorn Johann Deil die Forderungen.Die besondere Rolle der JU innerhalb der CSU belegten auch die prominenten Redner, die zu den Delegierten und Gästen sprachen. Neben Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Generalsekretär Andreas Scheuer und Finanzminister Markus Söder referierten auch die stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner und der ehemalige Ministerpräsident und CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber. Besonders Dobrindt und Scheuer stimmten die anwesenden JUler auf die zukunftsentscheidenden Wahlkämpfe 2017 und 2018 ein. „Eine rot-rot- grüne, linke Republik wird es mit uns nicht geben“, bekräftigte Generalsekretär Andreas Scheuer unter großem Beifall der Anwesenden die politische Linie der CSU und der JU für die nächsten beiden Jahre.„Es ist wichtig, dass die Unionsparteien in den nächsten Monaten wieder programmatisch zusammenfinden und wir wieder an einem Strang ziehen. Die Union hat mehr zu bieten als nur differente Meinungen in der Flüchtlingspolitik und das müssen wir den Wählern im kommenden Jahr wieder stärker vor Augen führen. Damit unser Land auch nach dem September 2017 eine starke und zuverlässige Regierung hat“, so Johann Deil abschließend.Foto: ©Andreas Schebesta

mehr