JU Schwaben kritisiert Nominierung der Wahlmänner für die Bundesversammlung
Für die anstehenden Wahl des neuen Bundespräsidenten sind die Wahlmänner nominiert worden. Nun kritisieren die Bezirksvorsitzenden der Jungen Union die CSU-Parteispitze, weil sich bei dieser Nominierung fast ausschließlich auf Berufspolitiker beschränkt wurde.
Dies zeigt, dass von den Diskussionen bei den derzeit laufenden Regionalkonferenzen in der Praxis nicht viel übrig bleibt. Die Worte nach stärkerem Basisbezug glichen schlichtweg schön klingenden Sonntagsreden und würden in der Realität nicht umgesetzt, so die Bezirksvorsitzenden der Jungen Union Christian Hümmer (Oberbayern), Alexander Kolb (Schwaben) und Alexander Fischer (Oberpfalz).
Die Bezirksvorsitzenden erwarten von der Parteispitze, dass diese den großen Ankündigungen der Basis gegenüber auch Taten folgen lässt und sie stärker einbindet.


