Theo Waigel verbringt historischen Tag im Ostallgäu
20 Jahre Mauerfall: Bundesminister a. D. als Zeitzeuge zu Gast bei der Jungen Union
Nicht in Berlin, sondern in Pforzen im Ostallgäu verbrachte der ehemalige Bundesfinanzminister und einer der politischen Väter der deutschen Einheit Dr. Theo Waigel den Abend des Gedenktags. Eingeladen hatten die Junge Union Schwaben zusammen mit der Jungen Union Ostallgäu unter dem Motto "20 Jahre Mauerfall - Erlebnisse, Erinnerungen, Emotionen", um dieses historische Ereignis in Erinnerung zu rufen.
"Die Wiedervereinigung ist das größte positive geschichtliche Ereignis der letzten 150 bis 200 Jahre", so der CSU-Ehrenvorsitzende Dr. Theo Waigel. Bedauerlich sei, dass die Tragweite oft nicht erkannt und entsprechend gewürdigt werde. "Es ist Glück und eine einzigartige Möglichkeit gewesen, an entscheidender Wegmarke mitzuarbeiten zu können. Wir müssen dem Herrgott danken, dass die Einheit so zustande kam" unterstreicht Dr. Theo Waigel.
Waigel: "Einheit bedeutet Humanität"
Nach Ansicht von Dr. Theo Waigel darf niemals vergessen werden, dass die Einheit auch Freiheit für 18 Millionen ehemaliger DDR-Bürger bedeutete. "Die Wiedervereinigung bedeutet Friede, Freiheit, Stabilität und Demokratie. Wir sind von Freunden und Partner in Europa umgeben", so Dr. Theo Waigel.
Dankbar ist die CSU-Kreisvorsitzende Angelika Schorer, MdL, der Jungen Union in Schwaben und im Ostallgäu. Es sei ein gutes Zeichen, wenn sich junge Menschen für die Geschichte interessieren. Wie wichtig geschichtliches Wissen ist, unterstreicht der CSU-Ehrenvorsitzende mit folgendem Zitat: "Nur wenn wir aus der Vergangenheit lernen, können wir die Zukunft gestalten."
Auf dem Pressefoto v.l.n.r.: JU-Kreisvorsitzende Ostallgäu Melanie Dworacek, Bundesfinanzminister a. D. Dr. Theo Waigel, CSU-Kreisvorsitzende Ostallgäu Angelika Schorer, MdL, CSU-Ortsvorsitzender Pforzen Herbert Hofer und JU-Bezirksvorsitzender Schwaben Alexander Kolb



