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Liebe Freundinnen und Freunde der Jungen Union Schwaben

ich darf Euch ganz herzlich auf unserer Webseite begrüßen!
Diese Seite soll Euch Informationen zu den Tätigkeiten, Veranstaltungen und Terminen der Jungen Union Schwaben geben und Euch über aktuelle Themen auf dem Laufenden halten! Außerdem erhaltet Ihr Informationen rund um unsere Verbandsstruktur, Arbeitskreise und den Köpfen vor Ort. Solltet Ihr Fragen oder Anregungen haben sind diese herzlich willkommen!

Vielleicht habt Ihr auch Lust politisch aktiv zu werden oder die Junge Union zu unterstützen. Wir freuen uns auf Jeden der Interesse hat und sich unsere Gruppe mal näher anschauen möchte. Traut Euch einfach und schreibt mich an, ich helfe Euch dann gerne weiter.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern und Schmökern!

Herzliche Grüße
Euer Tobi
Tobias Paintner, Vorsitzender JU Schwaben

Aktuell

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15/02/2018

Sachbezug und Zusammenarbeit für die Jugend statt Krawall

Graben. Auf dem Lechfeld gibt es einen neuen JU Ortsverband. Die JU Graben-Lagerlechfeld startet mit 15 Mitgliedern unter dem Vorsitz von Marco Rolke in die Jugendpolitik und hat sich sachorientierte Arbeit für alle Bürger zum Ziel gesetzt. Von der Ebene des Landkreises wie auch aus der Gemeinde bekommt sie viel Rückenwind.„Wenn junge Menschen sich für ihre Heimat engagieren möchten und dabei den Weg der Politik vor Ort einschlagen, dann rennen sie bei der Jungen Union offene Türen ein“, so der JU-Kreisvorsitzende Ludwig Lenzgeiger zur Begrüßung im Kulturzentrum in Graben. So sei es auch im Falle der motivierten Jugendlichen aus Graben und Lagelechfeld gewesen, die auf ihn zugekommen seien, um die Gründung eines Ortsverbandes der Jungen Union vorzuschlagen. „Da stand ich natürlich sofort Gewehr bei Fuß und habe alle Unterstützung seitens der Landkreis-JU angeboten. Schließlich schlägt genau in den Ortsverbänden das Herz der CSU wie der JU. Unsere Hauptaufgabe sehen wir in dem Einsatz für die Menschen konkret und direkt in den Kommunen, darauf baut die ganze ,große Politik‘ erst auf, da ist unser Wurzelgeflecht.“, so Lenzgeiger weiter.Rolke an der Spitze des neuen VerbandesGenau hieran fand Marco Rolke aus Graben Gefallen, der die Gründung des neuen JU Ortsverbandes im Landkreis Süden maßgeblich vorantrieb. „Ich fand das Programm der CSU gut und wollte mich dort politisch engagieren. Da stand ich vor der Frage, ob ich in Schwabmünchen eintreten möchte, oder ob ich nicht gleich zusehe, dass wir hier etwas Neues aufbauen. Ich habe mich dafür entschieden gleich selbst anzupacken und so auch der Jugend in Graben und Lagerlechfeld die Möglichkeit zu geben, sich politisch einzubringen.“, so Rolke zur Begrüßung bei der Gründungsversammlung im Kulturzentrum in Graben.Wenig verwunderlich war es deshalb, dass der junge Grabener bei der Wahl zum Ortsvorsitzenden der neuen Jugendvereinigung auf hundertprozentigen Rückhalt der zahlreich erschienen Neu-JUler bauen konnte.Neben dem Ortsvorsitzenden komplettieren zwei Stellvertreter (Michael Hartl und Nicolas Gsöll), ein Schatzmeister (Felix Hubert), ein Schriftführer (Daniel Wiedemann) sowie zehn weitere Mitglieder den jungen Verband.Rückenwind aus der Gemeinde und der CSUDass die neue Ortsgruppe sich jeder Unterstützung sicher sein kann, betonte nicht nur der JU-Kreisvorsitzende. Auch die Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner war extra zur Gründungsversammlung gekommen, um den Nachwuchspolitikern Mut zuzusprechen. „Ich finde es wirklich klasse, dass ihr euch zusammengetan habt und euch jetzt für Graben und Lagerlechfeld als Jugendverband engagiert. Die Politik ist zu 99% ein Ehrenamt und ungemein wichtig für unsere Gesellschaft, das vergessen wir heute ab und an. Vielen Dank für euren ehrenamtlichen Einsatz und wir sind immer da, wenn ihr Unterstützung braucht.“, so die Direktabgeordnete für den Landkreis. Zwar sei, so Trautner mit einem Augenzwinkern, die Frauenquote durchaus noch ausbaufähig, aber da sei sie zuversichtlich, dass die jungen Herren dieses Problem bald anpackten.Auch seitens der CSU vor Ort konnte Ortsvorsitzender Heiko Schäfer breite Unterstützung zusagen. Man habe sich im Ortsverband wirklich sehr gefreut, als die Pläne konkret wurden, denn gerade „ein Ohr an der Jugend zu haben und diese einzubinden“ sei ihm und der Vorstandschaft ein besonderes Anliegen. Man freue sich schon auf zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen.Vier Gemeinderäte, darunter auch der zweite Bürgermeister Gerald Lauterer, waren zudem gekommen, um den Jugendlichen Mut zum Einsatz für die Gemeinde zu machen.Zukunftspläne bei Grillen und SchafkopfDie erste Veranstaltung des neuen Ortsverbandes ließen die Gäste und zahlreich erschienen Mitglieder schließlich bei bester Versorgung durch die Familie Rolke mit schmackhaftem Grillgut, Salaten und einigen Runden Schafkopf ausklingen, wo bereits erste Pläne für die kommenden Monate geschmiedet wurden. „Unser Ziel ist es jetzt zunächst, noch weitere Jugendliche und junge Erwachsene für den Einsatz in unserer JU zu gewinnen, durch Präsenz und Mitarbeit im Dorfleben, durch gemeinsame Diskussion und auch der einen oder anderen unpolitischen Veranstaltung. Grundsätzlich möchten wir mit der JU nicht als Krawallmacher auffallen, sondern durch sachorientierte Zusammenarbeit, wir möchten Themen identifizieren, die für die Jugend von Bedeutung sind und gemeinsam Lösungen erarbeiten. So tragen wir auch tatsächlich etwas für die Gesellschaft bei.“, skizziert Marco Rolke die Leitlinien für die JU Graben-Lagerlechfeld.Kreisvorsitzender Lenzgeiger lobte Rolke für so viel Bodenhaftung und gab ihm mit auf den Weg, „wo es die Sache verlangt und es dem Gemeinwohl dient, mit Mut, Leidenschaft und Hartnäckigkeit“ seine Aufgabe anzupacken.Bildunterschrift 1: Die motivierte Truppe der JU mit Rückenwind von Kreis und Gemeinde (Marco Rolke, Ortsvorsitzender, Mitte, Carolina Trautner, MdL, 4. v.r., Heiko Schäfer, CSU-Ortsvorsitzender, rechts, Ludwig Lenzgeiger, JU-Kreisvorsitzender, 3. v.r.)Bildunterschrift 2: Die Vorstandschaft der JU Graben-Lagerlechfeld blickt optimistisch in die Zukunft (v.l. Felix Huber (Schatzmeister), Michael Hartl (stv. Vorsitzender), Marco Rolke (Vorsitzender), Nicolas Gsöll (stv. Vorsitzender) und Daniel Wiedemann (Schriftführer).Bildunterschrift 3: Die Ebene der Kommunen ist der Ausgangspunkt der Politik der CSU und JU. JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger (l.) begrüßt Marko Rolke (r.) im Kreise der JU-Kreis-Familie

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01/09/2017

70 Jahre JU Schwaben - Im Gespräch mit Dr. Hans Reichhart, MdL und Landesvorsitzender der JU Bayern

Jettingen-Scheppach. Im Jahr 2017 kann die Junge Union Schwaben ihren 70. Geburtstag begehen. Anlässlich dieses Jubiläums blickt die JU auf ihre bewegte Geschichte zurück. Hierzu führt sie Interviews mit ihren ehemaligen Bezirksvorsitzenden. Diesmal wurde Dr. Hans Reichhart, Landtagsabgeordneter und Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern, zum Gespräch gebeten. Dr. Reichhart war von 2011 bis 2014 Bezirksvorsitzender.Lieber Hans, wann und wie kamst Du damals zur Jungen Union?Mit 14. Auf der ersten JU Versammlung waren wir dann irgendwie zu dritt und ich bin als Schatzmeister nach Hause gegangen. Unseren Ortsverband haben wir dann aber Stück für Stück wieder aufgebaut und sind inzwischen der größte im Landkreis Günzburg.Wieso hast du dich bei der JU engagiert?Weil ich aus einer eingefleischten CSU Familie komme und mit der Politik aufgewachsen bin. Außerdem, wo sonst wird zukunftsgerichtete Politik für junge Leute gemacht, die dabei auch noch Spaß haben? Da gab es dann für mich nie eine Diskussion. Es hat einfach gepasst.Was hat die JU Schwaben zu deiner Zeit als Vorsitzender bewegt?Wir mussten den Bezirksverband nach dem Austritt meines Vorgängers erst einmal wieder in geordnete Bahnen bringen. Dann haben wir uns thematisch vielen Punkten, zum Beispiel der Kinderbetreuung oder Gewalt gegen Polizeibeamten, angenommen und diese Themen sowohl mit Veranstaltungen aber auch einigen Positionspapieren im CSU Bezirksverband angestoßen.Jetzt bist du Landesvorsitzender der JU Bayern. Was bewegt die JU aktuell?Wie machen wir Bayern fit für die Zukunft? Diese Frage stellt sich glaube ich heute in Zeiten der Digitalisierung noch stärker als jemals zuvor. Und da wir inzwischen leider die einzige politische Stimme für junge Leute in Bayern sind, müssen wir die Interessen unserer Generation offensiv vertreten.Wie können wir junge Menschen für Politik begeistern?Jeder jugendliche kann sehen, dass er bei uns wirklich etwas bewegen kann. Er kann Dinge im Kleinen und oft auch im Großen verändern. Das ganze wird bei uns gemixt mit Spaß und der Freude am Feiern.Wie muss Politik sein, wenn sie sich für die Jugend einsetzen möchte?Laut, schrill und frech – das ist überhaupt keine Frage. Entscheidend ist aber vor allem, dass wir dabei immer verlässlich sind.Wieso sollten junge Menschen heute zur JU?Wer die Gestaltung seiner Zukunft anderen überlässt, braucht sich später nicht zu beklagen. Und das klappt nur mit der JU.Was bedeutet die JU im Blick auf dein politisches und persönliches Leben?Ich habe in der JU unglaublich viele persönliche Freundschaften geschlossen. Das hat mein Leben bereichert. Die JU ist die beste Schule für das Leben, die es sonst so nirgendwo gibt.Was möchtest du der JU mit auf den Weg geben?Ihr seid die Besten. Macht weiter so!Lieber Hans, vielen Dank.(Ludwig Lenzgeiger)

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31/08/2017

70 Jahre JU Schwaben - Im Gespräch mit Landrat Thorsten Freudenberger

Vöhringen. Im Jahr 2017 kann die Junge Union Schwaben ihren 70. Geburtstag begehen. Anlässlich dieses Jubiläums blickt die JU auf ihre bewegte Geschichte zurück. Hierzu führt sie Interviews mit ihren ehemaligen Bezirksvorsitzenden. Diesmal wurde Thorsten Freudenberger, Landrat des Landkreises Neu-Ulm, zum Gespräch gebeten. Thorsten Freudenberger war von 2005 bis 2009 Bezirksvorsitzender.Lieber Herr Landrat Freudenberger, wann und wie kamen Sie damals zur Jungen Union?Im Gymnasium war ich Klassensprecher und später auch Schülersprecher. Irgendwann damals kam dann das politische Interesse. Ich habe einen JUler angesprochen, der mich zu einer Ortsvorstandssitzung in Vöhringen mitgenommen hat. Im Oktober 1991 wurde ich Ortsvorsitzender.Wieso haben Sie sich bei der JU engagiert?Es gab ja noch kein Internet, so habe ich mir tatsächlich sehr altmodisch von allen politischen Jugendorganisationen Infos per Post schicken lassen. Die JU hat mich gleich angesprochen und stand meinen Grundüberzeugungen am nächsten. Außerdem hatte sie – wie heute auch – den coolsten Auftritt.Was war damals gesellschaftlich und politisch anders als heute?Einiges! Rückblickend ist im nichtdigitalen Zeitalter vieles beschwerlicher und langsamer abgelaufen – alleine wenn man an die Kommunikation denkt. Der Schriftverkehr und der direkte Austausch gehen jetzt natürlich viel leichter. Andererseits erleben wir heute eine Beschleunigung aller Lebensbereiche, die ich sehr kritisch hinterfrage. Wir müssen aufpassen, dass wir neben all den hektischen und nervösen Kurznachrichten und Kurzstatements noch genügend Zeit zum Nachdenken und zur politischen Diskussion finden.Um in die 90er-Jahre zurückzukehren: Selbstverständlich war damals nicht alles besser! Die lang ersehnte Deutsche Einheit wurde nach der Euphorie der Anfangszeit zu einer Jahrhundertaufgabe. Für die Anfänge des digitalen Zeitalters setzte die JU wichtige Impulse. Klar wurde auch, dass wir in einem globalen Wettbewerb stehen, der uns fordert, und dass Generationengerechtigkeit sowie Umweltthemen immer wichtiger werden.Was hat die JU Schwaben und die JU Bayern zu Ihrer Zeit als Vorsitzender bewegt?Wir sind – wie sich das für die JU gehört – für eine Verjüngung der CSU eingetreten. Während wir im Bereich von Bundestag und Landtag damals keinen Erfolg hatten, haben wir bei den Kommunalwahlen 2008 überdurchschnittlich viele Mandate geholt, darunter auch mehrere Bürgermeisterposten. Thematisch ging es beispielsweise um die faire und generationengerechte Gestaltung der Sozialsysteme oder um Bildungsthemen. Anträge haben wir auch gestellt, zum Beispiel für ausgeglichene Haushalte auf allen politischen Ebenen oder für eine Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 15 Jahre. Ein 2008 verabschiedetes Schwabenprogramm der CSU trug erkennbar die Handschrift der Jungen Union. Es machte Schluss mit der schwäbischen „Jammerei“ und beinhaltete konkrete Forderungen und Perspektiven für die schwäbische Zukunft. Viele von denen sind heute Realität!Was hat die JU Bayern in Ihrer Zeit als Schwaben-Chef bewegt?Wie in Schwaben auch Bildung, Haushaltsdisziplin und Generationengerechtigkeit. Ich erinnere mich an die spannende und intensive Mitarbeit in der Grundsatzkommission. Die CSU war zeitweise keine moderne und innovative Volkspartei mehr und wollte sich auf ihren Erfolgen ausruhen, was im Jahr 2008 besonders schmerzlich deutlich wurde. Nach der Wahlniederlage damals bei der Landtagswahl war es die JU, die auf eine personelle und inhaltliche Neuorientierung der CSU gedrängt hat. Die CSU war zu träge und erfolgsverwöhnt geworden und hatte auch verlernt, die Menschen mit ihren Themen und Anliegen ernst zu nehmen. Die JU hat dafür gesorgt, dass die CSU heute wieder „näher am Menschen“ ist!An Sie als erfahrenen JUlern, eine Frage, die die JU in Zeiten vermeintlicher Politikverdrossenheit besonders bewegt. Wie konnten Sie damals junge Menschen für Politik begeistern?Es sind die persönlichen Kontakte, die zählen. Wir waren eine tolle Gemeinschaft. Moderne Veranstaltungen zu Themen, die junge Menschen bewegen, kamen hinzu. Dies kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass leider auch die JU damit zu kämpfen hatte und zu kämpfen hat, dass sich weniger junge Leute für Politik begeistern lassen. Umso mehr müssen wir uns anstrengen!Was ist Ihre Meinung, wie muss Politik sein, wenn sie sich für die Jugend einsetzen möchte?Ich denke nicht, dass gute Politik für junge Menschen sich unbedingt nur auf „junge“ Themen fokussieren muss. Das auch, viel wichtiger ist, dass gute Inhalte und Ideen von überzeugenden, authentischen Persönlichkeiten vermittelt werden. Die Vermittlung sollte dabei ebenso traditionell wie modern sein: Bierzeltveranstaltungen und Facebook-Partys schließen sich nicht aus!Was waren Ihre prägendsten Erlebnisse bei der JU?Die Kontakte und Freundschaften, die in vielen Fällen bis heute bestehen. Die sind persönlich bereichernd und für meine Arbeit als Landrat sehr hilfreich! Unvergessen sind natürlich auch die Landesversammlungen – Arbeit und Spaß in sehr ausgewogener Mischung.Was können wir heute von damals lernen?Nichts. Es ist die Aufgabe jeder Generation, ihre eigenen Wege zu suchen und zu gehen!Wieso sollten junge Menschen heute zur JU?Weil unsere Demokratie vom Engagement der Menschen lebt. Und weil die JU selbstverständlich auch heute die beste und attraktivste politische Jugendorganisation ist.Was bedeutet Ihnen die JU im Blick auf Ihr politisches und persönliches Leben?Informieren, Verhandeln, Motivieren, Reden, Organisieren, Moderieren – das sind Dinge, die viele Menschen in Seminaren lernen müssen. JUler können all das von frühster Jugend an praktizieren und üben. Ich bin außerdem dankbar für unzählige Begegnungen und glücklich über Freundschaften, die heute unter uns Ex-JUlern weiterleben. Daher stimmt der Spruch: Einmal JUler, immer JUler – auch wenn es altersmäßig natürlich nicht mehr passt.Was möchten Sie Ihrer JU mit auf den Weg geben?Sucht eure eigenen Wege und geht diese mutig und entschlossen!Herr Landrat, vielen lieben Dank.(Ludwig Lenzgeiger)

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