Willkommen auf der Internetseite der Jungen Union Augsburg-Land

Ein herzliches Grüß Gott hier bei uns, der Jungen Union Augsburg-Land, der größten jugendpolitischen Vereinigung im Landkreis. Mit über 550 Mitgliedern – davon zahlreiche JUler in den kommunalen Gremien – sind wir eine echte politische Kraft und können uns für die Belange der jungen Generation einsetzen.

Unser Ziel ist zukunftsorientierte Politik für den ganzen Landkreis anzuregen und zu gestalten.
Mit einem direkten Draht zum Bürger, durch unser dichtes Netz von Ortsverbänden, bieten wir der jungen Generation Ansprechpartner und ihrer Politik Gesichter.

Hier auf unserer Internetseite kannst Du uns kennenlernen, wirst über unsere Aktionen und Positionen informiert und kannst natürlich Kontakt zu uns aufnehmen.

Wir freuen uns, Dich kennenzulernen.

Ludwig Lenzgeiger
JU Kreisvorsitzender


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JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger

Termine

Aktuell

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09/01/2018

Mut und Zusammenhalt im Jahr der Landtagswahl

Neusäß/Täfertingen. Die Junge Union Augsburg-Land startete am Dreikönigstag traditionell mit einem politischen Frühstück in das neue Jahr. Zu Gast waren diesmal zwei Mandatsträger: Der Augsburger Landrat Martin Sailer sowie der Staatssekretär und Landtagsabgeordnete Johannes Hintersberger, mit einem Impuls zum Thema „Werte, Traditionen, Gemeinschaft: Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“.Die rund 60 JUlerinnen und JUler, die zum Jahresbeginn zum traditionellen Neujahrsbrunch der Jungen Union Augsburg-Land gekommen waren, wurden mit kämpferischen und zuversichtlichen Worten belohnt.Nachdem der Landrat des Landkreises Augsburg-Land und Bezirksrat, Martin Sailer, knapp eine Bilanz des vergangenen Jahres in seinem Grußwort zog, kam er zu dem Schluss: „Wir haben uns jetzt neu aufgestellt, wir haben einen neuen Weg eingeschlagen und den gilt es jetzt konsequent und zielstrebig zu gehen. Ich bin davon überzeugt, dass wir auf diese Weise Erfolg haben werden und in alter Stärke das Beste für die Menschen erreichen können.“ Er wolle der JU Mut machen, ihre deutlichen Positionen auch in die Landtagswahl zu tragen. Man müsse sich im Augsburger Land wahrlich nicht verstecken. Allein mit der Universitätsklinik habe man ein Jahrhundertprojekt vorangebracht, so der Kommunalpolitiker.Für den Hauptimpuls am Dreikönigstag war der Landtagsabgeordnete und Direktkandidat, Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger, MdL gekommen. Zum Thema seines Vortrages hatte er sich die Frage nach dem Zusammenhalt der Gesellschaft gestellt. „Was hält unser Gemeinwesen zusammen? Diese Frage ist heute wichtiger denn je, jetzt wo viele Selbstverständlichkeiten infrage gestellt werden“, so Hintersberger. Der Staatssekretär skizzierte in seinem Impulsvortrag die „Säulen unserer Gesellschaft“. „Das Ehrenamt, gerade auch das politische Ehrenamt, ist ein – wenn nicht das – Fundament Bayerns und der CSU. Wir müssen alles dagegensetzen, eine Funktionärspartei zu werden. Die fleißigen, arbeitenden Bürger, sie müssen immer Richtschnur und Grundlage unserer Politik sein“, so der Abgeordnete, in dessen Zuständigkeitsbereich auch die Ehrenamtsförderung im Ministerium fällt. Zudem sei das Thema Leitkultur zu nennen, wo durch das Grundsatzprogramm der CSU wie auch die Initiative der Staatsregierung eine breite Debatte angestoßen worden sei und konkrete Angebote gemacht wurden. „Die christlichen Werte, das sind die Richtwerte für heute und morgen. Da darf sich nicht geschämt und nicht gedruckst werden, sondern da muss sich bekannt werden. Gemeinsinn, Solidarität, Subsidarität, die Würde des Menschen, Freiheit und Verantwortung, das sind keine abstrakten Formeln, sondern politische Prinzipien“, soHintersberger weiter. Dabei sei es ihm wichtig, dass das keine Frömmelei oder kirchliche Mission sei, sondern ein konkretes Angebot an die Menschen, ob nun christlich, muslimisch oder jeglicher anderer Couleur. „Politik mit Grundsätzen und einer Leitlinie, das muss unser Angebot an die Menschen sein. Das ist wirklich modern im politischen Allerlei. Unsere Losung heißt dabei: Zuversicht, Zusammenhalt und Mut für die Zukunft.“Die motivierende Rede dankten Johannes Hintersberger die JUler mit langem Beifall. Ludwig Lenzgeiger, JU-Kreisvorsitzender, leitete mit einer abschließenden Einschätzung in den gemütlichen Teil über: „Die Zahlen stimmen im Augsburger Land und in Bayern. Nirgends in Europa sind für so viele Menschen die Chancen so gut wie in Bayern, ob es hier um Arbeit, Bildung oder allgemeine Lebensqualität geht. Für die Jugend steht dank der Politik der vergangenen Jahrzehnte im Augsburger Land die Welt offen. Jetzt müssen wir uns aber den neuen Problemen und Unsicherheiten der Menschen annehmen: Heimat, Kultur, Identität, Zusammenhalt in Gegenwart und Zukunft. Diese vermeintlich weichen Themen haben wir vielleicht nicht immer so beachtet, wie es nötig gewesen wäre. Jetzt gilt es zu liefern, wir sind dazu im Jahr der Landtagswahl motiviert, bereit und voller Zuversicht.“Bildunterschrift:Bild 1: Staatssekretär Johannes Hintersberger, MdL im Großen Saal der Täfertinger Gaststätte Schmid vor den JUlern.Bild 2: Staatssekretär Johannes Hintersberger, MdL (2. v.r.) mit dem Kreisvorsitzenden der JU Augsburg-Land Ludwig Lenzgeiger (l.), dem schwäbischen JU-Bezirksvorsitzenden Tobias Paintner (r.), sowie den stellvertretenden JU-Kreisvorsitzenden, (v.l.) Miriam Streit (Bobingen), Jonas Deuringer (Königsbrunn) und Claudio Ortolf (Diedorf).

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20/12/2017

Inhaltliche Akzente setzen – „Kein türkischer Nationalismus in Bayern“

Erlangen/Nürnberg. Auf dem zurückliegenden CSU-Parteitag konnten nicht nur personell die Weichen der Partei neu gestellt werden, sondern auch wichtige inhaltliche Akzente wurden gesetzt. Die Junge Union Augsburg-Land konnte mit ihrem Antrag zum Verbot der Vereinigung der „Grauen Wölfe“ einen Schritt gegen türkischen Nationalismus in Bayern erreichen.„Für uns ist es ein echter politischer Erfolg, dass nun unsere Forderung des Verbotes der sogenannten Grauen Wölfe nicht nur von der Landesversammlung der Jungen Union Bayern positiv angenommen wurde, sondern dass unsere Forderung es auch auf den CSU-Parteitag geschafft hat. Auch dort haben die Delegierten unseren Antrag angenommen und nun wird sich die Bayerische Staatsregierung damit befassen. Die JU gibt Impulse und setzt die Agenda.“, fasst Ludwig Lenzgeiger, JU-Kreisvorsitzender, zusammen.Philipp Schmid, Mitglied im JU-Kreisausschuss und thematischer Ideengeber des Antrages, begründet diesen inhaltlich: „Die Anhängerschaft der Ülkücü-Bewegung („Graue Wölfe“) in Deutschland ist überwiegend in sogenannten Kultur- und Idealisten-Vereinen organisiert. Diese Vereine verbreiten aktiv ein rechtsextremes, türkisch-nationalistisches Gedankengut, das auch die Nähe zum Antisemitismus und Rassismus nicht scheut. Das ist absolut konträr zu einem friedlichen gesellschaftlichen Zusammenleben nach unseren geltenden Werten und Gesetzen, sprich zu unserer Leitkultur.“Es bestehe daher aus Sicht der Jungen Union Augsburg-Land die Notwendigkeit des Verbots solcher Organisationen, um die Verbreitung eines von solchen Vereinigungen gepflegten Gedankengutes und deren politischer Tendenzen zu verhindern, so Lenzgeiger zum Antrag. „Jetzt heißt es für unseren Staat: Stärke zeigen. Wer türkisch-muslimische Parallelgesellschaften unter dem Deckmantel von Kulturvereinen schaffen möchte, der muss von uns klar und deutlich kommuniziert bekommen: So nicht und hier nicht! Innenpolitische Konflikte der Türkei, Antisemitismus und muslimischer Radikalismus werden in Bayern absolut nicht toleriert.“, hält der JU-Kreisvorsitzende für den Jugendverband fest.Schmid ergänzt abschließend: „Gerade in Augsburg und Umgebung sind die „Grauen Wölfe“ hinreichend negativ in Erscheinung getreten, das nationalistische Theaterstück im ReeseTheater ist nur ein unrühmliches Beispiel. Wir sind der Überzeugung, dass hier Handlungsbedarf besteht, auch im Sinne unserer türkischstämmigen Mitbürger, die sich zu unserer Leitkultur und unserer Gesellschaft bekennen. Eben diese stellen solche Gruppierung schnell in ein falsches Licht. Es ist wirklich ein großer Erfolg, dass wir etwas in die Richtung bewegt haben.“Bildunterschrift 1: Philipp Schmid, Mitglied des Kreisausschusses und Initiator des AntragesBildunterschrift 2: Die JU Augsburg-Land auf dem CSU-Parteitag (v.l. JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger, stelvertretender Kreisvorsitzender Jonas Deuringer, ganz rechts: Matthias Neff, Ehrenkreisvorsitzender und JU-Kreisrat)

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28/11/2017

JU im Pflegeheim am Lohwald: „Altenpflege, das ist ein wunderschöner Beruf“

Augsburg/Neusäß. Gemeinsam möchten die Junge Union Augsburg und die Junge Union Augsburg-Land das soziale Profil der CSU schärfen. Hierzu riefen Ruth Hintersberger, Augsburger Bezirksvorsitzende, und Ludwig Lenzgeiger, Kreisvorsitzender im Landkreis, den Sozialtag ins Leben. Zusammen mit dem Staatssekretär Johannes Hintersberger, dem lokalen Landtagsabgeordneten, besucht die JU soziale Einrichtungen und kommt mit Verantwortlichen über Probleme und Realitäten ins Gespräch.Die Baugerüste am Pflegeheim am Lohwald in Neusäß sind noch nicht ganz abgebaut und doch ist die Pflegeeinrichtung für Demenzkranke, die insgesamt 90 Plätze beherbergt, bereits ausg bucht. Es stehen sogar rund 30 Namen auf der Warteliste für einen Betreuungsplatz, wie die Leiterin der Einrichtung der Diakonie, Justine Bohn, dem CSU-Nachwuchs und Staatssekretär Johannes Hintersberger mitteilen kann.„Unsere Einrichtung stößt auf eine enorme Nachfrage. Das führen wir zum einen auf die intelligente Bauplanung der Stadt zurück, denn wir sind in direkter Nachbarschaft zum betreuten Wohnen. Dort entscheiden sich viele, wenn es nicht mehr geht, zu uns in die Plfege zu kommen, wo sie bereits Bekanntschaften aus gemeinsamen Veranstaltungen haben.“, so Bohn, die bevor sie in die Leitung ging, lange Jahre als Altenpflegerin tätig war. Zum anderen, erläutert Bohn weiter, sei aber sicherlich auch ein genereller Trends in der Gesellschaft von Bedeutung, denn dadurch, dass die Bevölkerung zunehmend älter werde, steige natürlich auch der Bedarf an Pflegeplätzen.Diesen Trends kann Johannes Hintersberger, Staatssekretär im Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, aus seiner täglichen Arbeit heraus bestätigen. Es gebe eindeutig die Entwicklung hin zum gestiegenen Pflegebedarf, weil auch zahlreiche Menschen ihre Vorbehalte gegen Pflegeheime abbauten, so der Fachpolitiker. „Angesichts einer solchen gesamtgesellschaftlichen Verschiebung, ist das in der vergangenen Legislaturperiode verabschiedete Pflegesträkungsgesetz ein Meilenstein gewesen. Denn gerade an Demenz Erkrankten wird so der Zugang zu einer Vielzahl neuer Leistungen ermöglicht und das Verständnis dieser Krankheit sei dadurch auf einem neuen Niveau angekommen.“, betont Hintersberger im Hinblick auf die Situation in Neusäß.Dass eine gute Pflege nicht allein von der Gesetzgebung, sondern auch vom öffentlichen Ansehen und von den Pflegekräften selbst abhängt, ist Justine Bohn eine Herzensangelegenheit. „Wir müssen uns abgewöhnen, mit dem Beruf und der Tätigkeit des Altenpflegers automatisch negative Assoziationen zu verbinden. Im Gegenteil, die Altenpflege, das ist ein wunderschöner Beruf. Er bietet ebenso solide, gut bezahlte und langfristige Beschäftigungschancen wie er innerlich erfüllend ist.“, stellt die passionierte Pflegerin dar. „Sie glauben gar nicht, wie viel man von den alten Menschen mitnimmt, wie weise sie sind, was man lernen kann. Ich würde nirgendwo anders arbeiten wollen.“, plädiert Bohn für den Berufsstand. Ausdrücklich heiße sie jeden für ein Praktikum willkommen, der sich einmal diese Profession ansehen wolle und das Pflegeheim stehe für jeden und jede Interessierte offen. „Wir müssen uns abgewöhnen beim Gedanken an die Pflege stets die Bilder aus dem Fernsehen von schlimmen Zuständen in Heimen im Kopf zu haben.Natürlich gibt es in diesemBereich schwarze Schafe, aber dagegen muss immer auch das Bewusstsein bestehen, dass es nicht nur Problemfälle, sondern eine Vielzahl an herausragend guten Einrichtungen gibt, wie etwa die in Neusäß. Hier wird den Menschen mit Respekt und Liebe begegnet.“, fasst Ludwig Lenzgeiger, JU-Vorsitzender im Landkreis, die Eindrücke der Besichtigung zusammen. Es muss das Ziel der Jungen Union sein, den Pflegeberuf mehr Ansehen zuteil werden zu lassen, damit er wieder eine Option für einen größeren Teil der Bevölkerung werden kann. Hier könne der Gesetzgeber nur steuernd eingreifen, nicht aber gestaltend, das sei die Aufgabe der Allgemeinheit, die durch den Abbau von Berührungsängsten und die Wertschätzung der Arbeit am Menschen, eine positives Bild erzeugen könne, regt Ruth Hintersberger, JU-Berzirksvorsitzende, an.Bildunterschrift: Eine passionierte Anwältin der Pflege. Justine Bohn im Gespräch mit der Staatssekretär Johannes Hintersberger im Pflegeheim am Lohwald.

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