Willkommen auf der Internetseite der Jungen Union Augsburg-Land

Ein herzliches Grüß Gott hier bei uns, der Jungen Union Augsburg-Land, der größten jugendpolitischen Vereinigung im Landkreis. Mit über 550 Mitgliedern – davon zahlreiche JUler in den kommunalen Gremien – sind wir eine echte politische Kraft und können uns für die Belange der jungen Generation einsetzen.

Unser Ziel ist zukunftsorientierte Politik für den ganzen Landkreis anzuregen und zu gestalten.
Mit einem direkten Draht zum Bürger, durch unser dichtes Netz von Ortsverbänden, bieten wir der jungen Generation Ansprechpartner und ihrer Politik Gesichter.

Hier auf unserer Internetseite kannst Du uns kennenlernen, wirst über unsere Aktionen und Positionen informiert und kannst natürlich Kontakt zu uns aufnehmen.

Wir freuen uns, Dich kennenzulernen.

Ludwig Lenzgeiger
JU Kreisvorsitzender


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JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger

Termine

Aktuell

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10/08/2017

Junge Union besucht Firma Interquell mit Staatssekretär Pschierer in Wehringen

Die schwäbischen, familiengeführten Mittelständler rückte die Junge Union um Kreisvorsitzenden Ludwig Lenzgeiger und den stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Matthias Neff bei ihrem Besuch der Interquell GmbH in den Fokus. Gemeinsam mit Franz Josef Pschierer, Staatssekräter aus dem Bayerischen Wirtschaftsministerium, besichtigten die jungen CSU Politiker den Tiernahrungshersteller in Wehringen.Geschäftsführer Georg Müller gewährte Einblicke in sein Unternehmen, das durch die Hundefuttermarke „Happy Dog“ große Bekanntheit erlangte. Mittlerweile habe sich die Firma zu einem beinahe weltweit aktiven Betrieb entwickelt. Neue Herausforderungen brächte die Digitalisierung des Handels.Die Konkurrenz von Ladengeschäften und E-Commerce bewertete Pschierer so: „Wer in Zukunft erfolgreich sein will, muss den Kunden das Beste aus beiden Welten bieten. Deswegen braucht jedes bayerische Unternehmen eine digitale Strategie. Mit unserem Förderprogramm Digitalbonus unterstützt das Bayerische Wirtschaftsministerium unsere mittelständischen Betriebe bei der digitalen Aufholjagd und verbessert so ihre Wettbewerbsfähigkeit.“Staatssekretär Franz Josef Pschierer unterstrich die Bedeutung des Mittelstandes, insbesondere der inhabergeführten Betriebe bzw. Familienbetriebe, für die bayerische Wirtschaft. Der Mittelstand habe maßgeblich zu den hohen Wachstumsraten und niedrigen Arbeitslosenzahlen im Freistaat, und hier insbesondere im ländlichen Raum, beigetragen und zeige besonderen Einsatz bei der Ausbildung junger Menschen.Matthias Neff, der den Arbeitskreis Wirtschaft der JU Schwaben leitet und selbst Mitglied des Wehringen Gemeinderat ist, zeigte sich erfreut welche Potentiale und Dynamik in der heimischen Wirtschaft stecken. “Der schwäbische Unternehmergeist und eine engagierte Belegschaft sind die besten Voraussetzungen dafür, dass der Wirtschaftsstandort Schwaben auch in Zukunft konkurrenzfähig bleibt.“Bild v.l.n.r.: CSU Ortsvorsitzender Max Schuler, Jonas Deuringer, Claudio Ortolf, JU Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger, Bürgermeister Manfred Nerlinger, Staatssekretär Franz Josef Pschierer, Geschäftsführer Georg Müller, Fabian Suchomel, stv. JU Bezirksvorsitzender Matthias Neff

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07/08/2017

Ausbildung schafft Zukunft – Junge Union und Carolina Trautner besuchen Gesundheitshaus Reichart

Schwabmünchen. Im Zuge der Veranstaltungsreihe „Ausbildung schafft Zukunft“ besuchte die Junge Union Augsburg-Land gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner das Gesundheitshaus Reichart. Der Termin beim Schwabmünchner Familienunternehmen stand unter dem Thema „Menschen für Gesundheit begeistern – Ausbildung und Zukunft im Gesundheitswesen?“.Über 66.000 Behandlungen im Gesundheitshaus allein im Jahr 2016. Das ist die Bilanz auf die Jürgen Reichart, Geschäftsführer des Gesundheitshauses in Schwabmünchen, blicken kann. Nimmt man das Kinderhaus noch hinzu, so erhöht sich die Zahl um rund 20.000 Behandlungen. Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie werden angeboten und der Mensch muss dabei stets im Mittelpunkt stehen, wie Jürgen Reichart betont.Bei der Betriebsführung konnten sich die Besucher davon überzeugen, dass die modernen Räume höchsten Ansprüchen – für Patienten und Beschäftigte – gerecht werden. „Hier wurde wirklich an alles gedacht. Es herrscht eine regelrechte Wohlfühlatmosphäre“, so Ludwig Lenzgeiger, Vorsitzender der Jungen Union im Landkreis.Bei der anschließenden Diskussion erläuterte Eva Reichart, aus deren Praxis für Physiotherapie das Gesundheitshaus entstanden ist, die aktuellen Herausforderungen der Branche: „Wir haben einen stetig ansteigenden Bedarf an Physio- und Ergotherapie. Auch steigen Anforderungen an die Therapeuten und die Therapie selbst stetig. Gleichzeitig stehen wir im Wettbewerb mit anderen Arbeitgebern und es ist nicht immer leicht, genügend Fachkräfte zu gewinnen.“Die Landtagsabgeordnete Carolina Trautner versicherte, das Problem zu kennen: „Ein Baustein kann sicherlich sein, das Schulgeld für die Ausbildung der Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden und den weiteren Heilberufen abzuschaffen, wie auch im gemeinsamen Wahlprogramm von CDU und CSU vorgesehen ist.“ Die Junge Union um ihren Kreisvorsitzenden Ludwig Lenzgeiger war sich einig, dass Deutschland über eine leistungsfähige Gesundheitswirtschaft verfügt, die der Versorgung der Menschen in unserem Land zugutekommt und hochwertige Arbeitsplätze garantiert. Dies gelte es auch im Sinne der Generationengerechtigkeit nachhaltig zu sichern.Bildunterschrift: Einen Einblick in die Trainingslandschaft bekam der AK Gesundheit der JU Augsburg-Land mit der Landtagsabgeordneten Carolina Trautner (3. v.r.) von Evi Reichart (4. v.r.) und Jürgen Reichart (2. v.r.) in dem Gesundheitshaus Reichart in Schwabmünchen.

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24/07/2017

„Die anderen dürfen billiger sein, aber nicht besser“

Zusmarshausen. In ihrer Veranstaltungsreihe „DURZ DIGITAL“ beschäftigt sich die JU Augsburg-Land gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz (CSU) mit dem Großthema Digitalisierung, besucht Firmen und spricht über die digitale Zukunft im Augsburger Land. Der letzte Termin führte die Veranstaltung zur Sortimo International GmbH nach Zusmarshausen.Klaus Emler, Geschäftsführer von Sortimo, brachte die Firmenphilosophie auf den Punkt: „Die anderen dürfen billiger sein, aber nicht besser.“ Das sei für das Zusmarshauser Unternehmen, das mittlerweile über 1.300 Menschen weltweit beschäftigt natürlich zum einen eine Frage des Wettbewerbs. Man könne sich im Preiskampf nicht gegen billige Produzenten durchsetzen und das wolle man ohnehin nicht, weil die Qualität der Produkte im Mittelpunkt stehen müsse, das honoriere der Kunde schließlich auch, so der Unternehmer. Zum anderen sei dieser Fokus auf eine hochqualitative Herstellung und damit eine ordentliche Bezahlung der Mitarbeiter Tradition bei Sortimo. In den 1970er Jahren von Herbert Dischinger als kleiner Ein-MannBetrieb gegründet habe man sich die soziale Verantwortung und die hohen Ansprüche an die eigenen Produkte aus dieser Zeit erhalten, so Emler. „Wir stehen noch heute klar in der Tradition dieses Familienunternehmens, wir wissen, woher unser Erfolg rührt und bleiben uns deshalb treu.“Die Firma, die vor allem durch die Produktion metallener Werkzeugkoffer und die Ausstattung von Handwerkerfahrzeugen bekannt wurde, wird aber auch nicht müde, selbst neue Geschäftsfelder zu erschließen. So erläuterte Emler der Gruppe im Anschluss an eine Betriebsführung ein Zukunftsprojekt von Sortimo, den Innovationspark.Die Firma plant hierbei die größte und effizienteste E-Tankstelle Europas aufzubauen und diese als Modellprojekt zur Förderung von Elektromobilität zu positionieren. „Wir möchten mit dem Innovationszentrum die Möglichkeit schaffen, Elektromobilität neu und frei zu denken. Wie kann der Verkehr der Zukunft organisiert werden? Welche Tankstellenbetreibermodelle brauchen wir? Wie können wir den Kunden abholen und den Individualverkehr für die Zukunft entwickeln? Das sind Fragen, die uns umtreiben.“, erläutert Emler das Projekt.Mit Ladezeiten von rund zehn Minuten, ließe sich auf dieser Tankstelle E-Mobilität massentauglich machen und zugleich durch die Angliederung von weiteren Unternehmen neue Perspektiven auftun, so der Geschäftsführer. In wenigen Wochen wird bereits der Spatenstich stattfinden.„Es ist wirklich toll, dass wir im Augsburger Land durch das Innovationszentrum Ideen einen Raum geben können und dass wir das in enger Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik tun. Das ist das Erfolgsrezept Bayerns und besonders unserer Region, die enge Kooperation. So entstehen durch die vielseitigen Anregungen nicht nur wegweisende neue Konzepte, sondern diese werden auch aus den Denkstuben hinaus auf die Straße gebracht, konkret umgesetzt.“, resümiert der Abgeordnete im Deutschen Bundestag Hansjörg Durz das Projekt. Und, so erläutert Durz weiter, es sei ihm deshalb auch ein ganz besonderes Anliegen gewesen, dieses Projekt mit Unterstützung des Bundes zu realisieren, mittels entsprechender Förderungen und fachlicher Beratung.Großes Lob erhielt der Abgeordnete, der das Augsburger Land und Aichach-Friedberg in Berlin vertritt, denn auch seitens der Sortimo International GmbH. „Wir haben keine Wünsche an die Politik in Bayern, denn hier läuft die Zusammenarbeit wirklich hervorragend. Gerade Herr Durz hat uns unterstützt und tut dies weiter, wo es nur geht. Vielen Dank an dieser Stelle und wir freuen uns auch ganz besonders, dass die Junge Union durch ihr Interesse unser Projekt in die Öffentlichkeit bringt, auch das ist eine Unterstützung, die wir zu schätzen wissen.“, so Emler. Im Anschluss an das Gespräch konnten die Christsozialen noch das neue Lastenfahrrad ProCargo CT1 mit Elektromotor der Firma testen, mit deren Entwicklung Sortimo den Verkehr der Zukunft in den Städten neu aufstellen möchte. Durch Verkehrs- und Schadstoffreduktion wäre es mittels der Fahrräder möglich, drängende Probleme der Gegenwart zu lösen.„Es ist wirklich immer wieder großartig zu sehen, was das Augsburger Land an klugen Firmen, an leistungsstarker Wirtschaft und fleißigen Menschen zu bieten hat. Die Digitalisierung ist bei Sortimo kein Thema, über das nur gesprochen wird, sondern sie wird Wirklichkeit und wird gestaltet. Es freut uns ganz besonders, dass hier deutlich wird, wie wichtig zum einen die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik ist und wie sie zum anderen erfolgreich realisiert werden kann. Unser Rezept ist ebenso einfach wie effizient: Miteinander reden, einander helfen, füreinander interessieren. Was für Sortimo gilt, gilt auch für das Augsburger Land. Die anderen dürfen billiger sein, aber nicht besser.“, so JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger zum Abschluss.Bildunterschrift: DURZ DIGITAL bei der Sortimo GmbH in Zusmarshausen mit Geschäftsführer Klaus Emler (5. v.l.), dem Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz (5. v.r.) und dem JUKreisvorsitzenden Ludwig Lenzgeiger (6. v.r.)

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