Willkommen auf der Internetseite der Jungen Union Augsburg-Land

Ein herzliches Grüß Gott hier bei uns, der Jungen Union Augsburg-Land, der größten jugendpolitischen Vereinigung im Landkreis. Mit über 550 Mitgliedern – davon zahlreiche JUler in den kommunalen Gremien – sind wir eine echte politische Kraft und können uns für die Belange der jungen Generation einsetzen.

Unser Ziel ist zukunftsorientierte Politik für den ganzen Landkreis anzuregen und zu gestalten.
Mit einem direkten Draht zum Bürger, durch unser dichtes Netz von Ortsverbänden, bieten wir der jungen Generation Ansprechpartner und ihrer Politik Gesichter.

Hier auf unserer Internetseite kannst Du uns kennenlernen, wirst über unsere Aktionen und Positionen informiert und kannst natürlich Kontakt zu uns aufnehmen.

Wir freuen uns, Dich kennenzulernen.

Ludwig Lenzgeiger
JU Kreisvorsitzender


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JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger

Aktuell

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23/04/2018

„Aufwachen und Stärken“: Dem Christentum im Nahen Osten Hoffnung geben

Augsburg-Land/Augsburg. Über 200 Millionen Christen werden laut Schätzung internationaler Hilfsorganisationen weltweit verfolgt. Damit stellt das Christentum die weltweit am stärksten systematisch unterdrückte Religion dar. Die besonders prekäre Situation der Christen im Nahen Osten thematisierte die Junge Union aus Stadt und Land gemeinsam mit dem EAK Augsburg, der Pan-Europa-Jugend und dem Suryoye Kultur- und Sportverein im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit zahlreichen Fachleuten. Der Appell der Veranstaltung: Das Leiden darf nicht auf Schulterzucken stoßen. „Das Thema der Christenverfolgung ist für die Junge Union angesichts des schier unvorstellbaren Ausmaßes und der Gräuel, die damit zusammenhängen, viel zu wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert. Dafür, dass sich dies ändert, möchten wir etwas tun und wir freuen uns, dass wir dabei die Unterstützung so qualifizierter Referenten aber auch von so vielen Bürgern haben, die heute zur Information und Diskussion gekommen sind.“, führte die Bezirksvorsitzende der Jungen Union Augsburg Ruth Hintersberger die Veranstaltung vor einem voll besetzten Saal ein.Johannes Hintersberger, Vorsitzender der Augsburger CSU und Landtagsabgeordneter, unterstrich in seinem Eingangsbeitrag wie wichtig es sei, das Thema Christenverfolgung nicht aus den Augen zu verlieren. „Wir erleben eine geradezu unheimliche Stille angesichts der Verbrechen gegen Christen weltweit und ich sehe es als Aufgabe aller Parteien, ja aller politischen Kräfte gleich welcher Couleur an, hierauf ohne Unterlass hinzuweisen“, so der Abgeordnete für den Augsburger Westen. Dabei lobte Hintersberger die Initiative der ungarischen Regierung, die bislang als einziges Land Europas einen eigenen Staatssekretär habe, der sich ausschließlich der Thematik der Christenverfolgung widmet. Hintersberger freue sich deshalb, dass die Bundesregierung mit Markus Grübel einen Beauftragten für weltweite Religionsfreiheit berufe.Ado Grewe, Referent des überkonfessionellen Hilfswerks Open Doors, konnte die Verfolgungssituation des Christentums im Nahen Osten anhand von Zahlenmaterial und den Untersuchungen des Hilfswerkes verdeutlichen. Er stellte die derzeit angestoßenen und in der Umsetzung begriffenen Hilfsprogramme dar, wie etwa die jüngst an die Vereinten Nationen übergebene Petition mit über 800.000 Unterschriften, die den Schutz der Christen im Nahen Osten einfordert. Grewe formulierte deutlich: „Wir müssen aufwachen und das Christentum stärken. Aufwachen muss dabei heißen, die schreckliche Situation auch als solche zu erkennen. Stärken muss heißen, dass wir die Religionsfreiheit in der internationalen Politik als Kategorie ernst nehmen müssen. Wir müssen den Christen im Nahen Osten Hoffnung geben. Das funktioniert nicht militärisch und nicht finanziell, sondern zu allererst einmal dadurch, dass wir ihre missliche Lage benennen und uns zur Verpflichtung machen.“Für das Anliegen, die Religionsfreiheit als Menschenrecht zu stärken, sprach sich auch der Augsburger Bundestagsabgeordnete Dr. Volker Ullrich aus. So forderte dieser, in Zukunft ganz gezielt auch Entwicklungspolitik im Hinblick darauf zu machen, ob Religionsfreiheit in einem Land herrsche oder nicht. Darunter sei zu verstehen, dass ein Mensch sich seine Religion frei aussuchen könne und gegebenenfalls auch wechseln könne, ohne benachteiligt, bedroht, gedemütigt, misshandelt oder gar getötet zu werden. „Der Nahe Osten ist das Kernland des Christentums. Damit das so bleibt, dürfen wir weder die Augen vor den Verfolgungen der Vergangenheit wie etwa dem Genozid an den Assyrern noch vor der Verfolgung der Gegenwart verschließen. Es gilt Probleme wie den radikalen und politisierten Islam deutlich zu benennen und im Gegenzug einen toleranten Islam zu unterstützen“, so der Augsburger Abgeordnete.Simon Jacob, Journalist und Vorsitzender des Zentralrates der Orientalischen Christen in Deutschland, berichtete von seinen zahlreichen Reisen im Nahen Osten, wo dieser sich gezielt in Brennpunktregionen begab und mit Christen ebenso wie mit Muslimen sprach. Die dortigen Probleme seien äußerst vielschichtig und gerade ökonomische Nöte, Globalisierungsdruck und kulturelle Prägungen wie etwas durch Stammeskulturen trieben viele Menschen in die Arme des radikalen Islamismus, so Jacob. „Wenn ich mit muslimischen Jugendlichen im Nahen Osten ins Gespräch komme und sie offen sprechen können, dann wird oft sehr schnell klar, dass dort für sie fehlende Religionsfreiheit ebenfalls ein Problem ist. Viele sehen sich selbst als Atheisten, sind aber selbst dem der Druck von Extremisten ausgeliefert“, so der Autor. Eine Verbesserung der Situation im Nahen Osten verspricht sich Jacob von der Befreiung der Frau und der Stärkung ihrer Rolle, ihr spricht er eine Schlüsselrolle für die Veränderung der Gesellschaft zu. Außerdem gelte es gerade im Hinblick auf die Entwicklungshilfe, intensiv die Korruption zu bekämpfen.Den Referaten der Podiumsteilnehmer folgte eine Diskussion mit wie auch zwischen den Gästen, die Ludwig Lenzgeiger, Kreisvorsitzender der JU Augsburg-Land, moderierte. Dabei drehten sich die Nachfragen vor allem um die Rolle des Islams bei der Christenverfolgung im Nahen Osten und um die Zukunftsperspektiven des Christentums im Zusammenhang mit unterschiedlichen politischen Konstellationen in der Region.„Wir haben heute gesehen, dass die Verfolgung der Christen im Nahen Osten aber auch weltweit ein Thema ist, das unbedingt auf die politische Agenda gehört. Nicht nur die Politik darf sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen, sondern auch jeder Einzelne. Alles andere würden wird zweifellos bitterböse bereuen. Die Öffentlichkeit kann und darf nicht länger dabei zusehen, dass über 200 Millionen Menschen tagtäglicher Verfolgung ausgesetzt sind. Gerade Deutschland und Europa haben aufgrund ihrer christlichen Prägung eine ganz besondere Verpflichtung dazu, die verfolgten Christen zu unterstützen und ihnen Hoffnung zu geben“, resümierte Lenzgeiger die Veranstaltung.Bildunterschrift: Die Gäste der Podiumsdiskussion mit den Veranstaltern: v.l. Ludwig Lenzgeiger, JU KV Augsburg-Land, Simon Jacob, Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland, Dr. Volker Ullrich, MdB, Ado Grewe, Open Doors, Hans-Thomas von Albert, EAK Augsburgv.r. Benedikt Lika, Stadtrat, Andreas Jäckel, Stadtrat, Ruth Hintersberger, Bezirksvorsitzender JU Augsburg, Alexander Saller, PAN-Europa-Jugend, 6. v.r. David Demir, Vorsitzender von Suryoye Augsburg

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05/03/2018

Zu Besuch in „Silicon Schwabmünchen“

Schwabmünchen. In ihrer Veranstaltungsreihe „DURZ DIGITAL“ beschäftigt sich die JU Augsburg-Land gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz (CSU) mit dem Großthema Digitalisierung, besucht Firmen und spricht über die digitale Zukunft im Augsburger Land. Der letzte Termin führte die JU zur Stadt Schwabmünchen und zu den Gründern des Start-Ups „EineStadt“, um über die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung zu diskutieren.Lorenz Müller, erster Bürgermeister der Stadt Schwabmünchen, hieß die Gruppe der Jungen Union und den Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz, im Rathaus der Stadt willkommen: „Die Stadt Schwabmünchen hat es sich bereits seit längerer Zeit auf die Fahnen geschrieben, die Digitalisierung als Chance zu sehen. Wir achten deshalb gezielt darauf, wo sich in der alltäglichen Verwaltungsarbeit Probleme auftun und überlegen dann, wie wir durch die Nutzung technischer Möglichkeiten darauf reagieren können. Maßstab ist dabei für uns zuerst natürlich Bürgerfreundlichkeit und in diesem Zusammenhang auch Effizienz.“Es sei deshalb ganz in seinem Sinne gewesen, dass sich die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit dem Start-Up „EineStadt“ ergeben habe.Das junge Unternehmen wurde im September 2015 vom Geoinformatiker Michael Lodes und dem Betriebswirt Sebastian Seitz gegründet und setzt sich seitdem zum Ziel, den Kommunen durch innovative Konzepte die Arbeit zu erleichtern.Konkret möchte „EineStadt“ die Verwaltung des gemeindlichen Sachvermögens, etwa der Bäume, erleichtern. Mittels eines witterungsfesten Chips, der nicht mehr als einen Euro kostet, ermöglicht das Unternehmen jeden einzelnen Baum beziehungsweise sogar unzählige weitere Gegenstände und Bauten; von der Hundetoilette bis zur Straßenlaterne, zu erfassen.Berührt man mit einem handelsüblichen Smartphone den Chip, kann mit all diesen Gegenständen kommuniziert werden – und das ohne App. Das bedeutet konkret, dass etwa die gemeindliche Pflicht der Baumkontrolle durch den Einsatz einer Geoinformationskarte enorm erleichtert und beschleunigt werden kann. Doch nicht allein Angestellte der Kommune haben durch solche Vernetzung Arbeitsvorteile, sondern auch die Bürger können profitieren.Jeder Einwohner der Stadt Schwabmünchen kann beispielsweise mittels seines Mobiltelefons etwa mit einer Hundestation kommunizieren und an die Stadt melden, ob diese beschädigt, die Tüten leer, oder der Abfall voll ist. So kann schnellstmöglich vom Bauhof Abhilfe geschaffen werden.Der derzeitige gemeinsame Testlauf ihres Konzeptes mit der Stadt Schwabmünchen, so die beiden Gründer, verlaufe rundweg erfolgreich. „Nachdem anfängliche Bedenken dank transparenter Information der Bürger ausgeräumt werden konnten, erfreut sich unsere Ideen ebenso bei der Verwaltung wie bei den Bürgern mittlerweile großer Beliebtheit“, so Sebastian Seitz.Dass das Start-Up den Nerv der Zeit getroffen hat und großes Potenzial hat, das bescheinigt auch die LEW-Gruppe. Diese bedachte das junge Unternehmen nämlich erst kürzlich mit ihrem Innovationspreis in der Kategorie #smartregion.Hansjörg Durz, der auch im neuen Bundestag wieder dem Ausschuss „Digitale Agenda“, vertreten ist, beglückwünschte die Gründer zu ihrer innovativen Idee: „Ich muss wirklich sagen, ich bin beeindruckt. Zum einen vom Gründergeist, der hier in unserer Region ganz offensichtlich vorherrscht und den es deshalb gezielt zu fördern gilt. Zum anderen kann ich als ehemaliger Bürgermeister wirklich sagen, dass die Idee einen Nerv trifft. Gerade die oft aufwendigen Dokumentationsaufgaben, die unsere Kommunen haben, sind Musterbeispiele dafür, wo die Digitalisierung zum Nutzen aller Beteiligten umgesetzt werden kann.“Ludwig Lenzgeiger, Organisator der Reihe und JU Kreisvorsitzender, stimmte zu und dankte für die spannenden Einblicke. Es freue ihn zu sehen, dass solche technischen Impulse aus der Region kommen, und genau deshalb gelte es, solchen Unternehmen auch eine Bühne zu bieten, damit ebenso die Kommunen von den Möglichkeiten erfahren wie auch ein Bewusstsein dafür entstehe, dass sich auch in Schwaben bei der Digitalisierung sehr viel tut. „Wir müssen uns im Augsburger Land nicht verstecken, wie wir hier am Beispiel der Stadt Schwabmünchen und der „EineStadt“ sehen. Silicon Valley liegt nicht nur in Amerika, sondern auch an der Singold. Natürlich aber dürfen wir hiermit nicht zufrieden sein, sondern müssen auf allen Ebenen, von Europa bis zum Dorf, weiter intensiv das Thema Digitalisierung in den Blick nehmen.“Bildunterschrift 1: Die beiden Firmengründer Michael Lodes (l.) und Sebastian Seitz (r.) mit Hansjörg Durz, MdB, (2.v.l.) und JU-Kreisvorsitzendem Ludwig Lenzgeiger (2.v.r.)Bildunterschrift 2: Die Kommunikation funktioniert. JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger scannt den Teil einer Straßenlaterne.

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15/02/2018

Sachbezug und Zusammenarbeit für die Jugend statt Krawall

Graben. Auf dem Lechfeld gibt es einen neuen JU Ortsverband. Die JU Graben-Lagerlechfeld startet mit 15 Mitgliedern unter dem Vorsitz von Marco Rolke in die Jugendpolitik und hat sich sachorientierte Arbeit für alle Bürger zum Ziel gesetzt. Von der Ebene des Landkreises wie auch aus der Gemeinde bekommt sie viel Rückenwind.„Wenn junge Menschen sich für ihre Heimat engagieren möchten und dabei den Weg der Politik vor Ort einschlagen, dann rennen sie bei der Jungen Union offene Türen ein“, so der JU-Kreisvorsitzende Ludwig Lenzgeiger zur Begrüßung im Kulturzentrum in Graben. So sei es auch im Falle der motivierten Jugendlichen aus Graben und Lagelechfeld gewesen, die auf ihn zugekommen seien, um die Gründung eines Ortsverbandes der Jungen Union vorzuschlagen. „Da stand ich natürlich sofort Gewehr bei Fuß und habe alle Unterstützung seitens der Landkreis-JU angeboten. Schließlich schlägt genau in den Ortsverbänden das Herz der CSU wie der JU. Unsere Hauptaufgabe sehen wir in dem Einsatz für die Menschen konkret und direkt in den Kommunen, darauf baut die ganze ,große Politik‘ erst auf, da ist unser Wurzelgeflecht.“, so Lenzgeiger weiter.Rolke an der Spitze des neuen VerbandesGenau hieran fand Marco Rolke aus Graben Gefallen, der die Gründung des neuen JU Ortsverbandes im Landkreis Süden maßgeblich vorantrieb. „Ich fand das Programm der CSU gut und wollte mich dort politisch engagieren. Da stand ich vor der Frage, ob ich in Schwabmünchen eintreten möchte, oder ob ich nicht gleich zusehe, dass wir hier etwas Neues aufbauen. Ich habe mich dafür entschieden gleich selbst anzupacken und so auch der Jugend in Graben und Lagerlechfeld die Möglichkeit zu geben, sich politisch einzubringen.“, so Rolke zur Begrüßung bei der Gründungsversammlung im Kulturzentrum in Graben.Wenig verwunderlich war es deshalb, dass der junge Grabener bei der Wahl zum Ortsvorsitzenden der neuen Jugendvereinigung auf hundertprozentigen Rückhalt der zahlreich erschienen Neu-JUler bauen konnte.Neben dem Ortsvorsitzenden komplettieren zwei Stellvertreter (Michael Hartl und Nicolas Gsöll), ein Schatzmeister (Felix Hubert), ein Schriftführer (Daniel Wiedemann) sowie zehn weitere Mitglieder den jungen Verband.Rückenwind aus der Gemeinde und der CSUDass die neue Ortsgruppe sich jeder Unterstützung sicher sein kann, betonte nicht nur der JU-Kreisvorsitzende. Auch die Landtagsabgeordnete und CSU-Kreisvorsitzende Carolina Trautner war extra zur Gründungsversammlung gekommen, um den Nachwuchspolitikern Mut zuzusprechen. „Ich finde es wirklich klasse, dass ihr euch zusammengetan habt und euch jetzt für Graben und Lagerlechfeld als Jugendverband engagiert. Die Politik ist zu 99% ein Ehrenamt und ungemein wichtig für unsere Gesellschaft, das vergessen wir heute ab und an. Vielen Dank für euren ehrenamtlichen Einsatz und wir sind immer da, wenn ihr Unterstützung braucht.“, so die Direktabgeordnete für den Landkreis. Zwar sei, so Trautner mit einem Augenzwinkern, die Frauenquote durchaus noch ausbaufähig, aber da sei sie zuversichtlich, dass die jungen Herren dieses Problem bald anpackten.Auch seitens der CSU vor Ort konnte Ortsvorsitzender Heiko Schäfer breite Unterstützung zusagen. Man habe sich im Ortsverband wirklich sehr gefreut, als die Pläne konkret wurden, denn gerade „ein Ohr an der Jugend zu haben und diese einzubinden“ sei ihm und der Vorstandschaft ein besonderes Anliegen. Man freue sich schon auf zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen.Vier Gemeinderäte, darunter auch der zweite Bürgermeister Gerald Lauterer, waren zudem gekommen, um den Jugendlichen Mut zum Einsatz für die Gemeinde zu machen.Zukunftspläne bei Grillen und SchafkopfDie erste Veranstaltung des neuen Ortsverbandes ließen die Gäste und zahlreich erschienen Mitglieder schließlich bei bester Versorgung durch die Familie Rolke mit schmackhaftem Grillgut, Salaten und einigen Runden Schafkopf ausklingen, wo bereits erste Pläne für die kommenden Monate geschmiedet wurden. „Unser Ziel ist es jetzt zunächst, noch weitere Jugendliche und junge Erwachsene für den Einsatz in unserer JU zu gewinnen, durch Präsenz und Mitarbeit im Dorfleben, durch gemeinsame Diskussion und auch der einen oder anderen unpolitischen Veranstaltung. Grundsätzlich möchten wir mit der JU nicht als Krawallmacher auffallen, sondern durch sachorientierte Zusammenarbeit, wir möchten Themen identifizieren, die für die Jugend von Bedeutung sind und gemeinsam Lösungen erarbeiten. So tragen wir auch tatsächlich etwas für die Gesellschaft bei.“, skizziert Marco Rolke die Leitlinien für die JU Graben-Lagerlechfeld.Kreisvorsitzender Lenzgeiger lobte Rolke für so viel Bodenhaftung und gab ihm mit auf den Weg, „wo es die Sache verlangt und es dem Gemeinwohl dient, mit Mut, Leidenschaft und Hartnäckigkeit“ seine Aufgabe anzupacken.Bildunterschrift 1: Die motivierte Truppe der JU mit Rückenwind von Kreis und Gemeinde (Marco Rolke, Ortsvorsitzender, Mitte, Carolina Trautner, MdL, 4. v.r., Heiko Schäfer, CSU-Ortsvorsitzender, rechts, Ludwig Lenzgeiger, JU-Kreisvorsitzender, 3. v.r.)Bildunterschrift 2: Die Vorstandschaft der JU Graben-Lagerlechfeld blickt optimistisch in die Zukunft (v.l. Felix Huber (Schatzmeister), Michael Hartl (stv. Vorsitzender), Marco Rolke (Vorsitzender), Nicolas Gsöll (stv. Vorsitzender) und Daniel Wiedemann (Schriftführer).Bildunterschrift 3: Die Ebene der Kommunen ist der Ausgangspunkt der Politik der CSU und JU. JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger (l.) begrüßt Marko Rolke (r.) im Kreise der JU-Kreis-Familie

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