Herzlich Willkommen bei der Jungen Union Memmingen!

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Liebe Freunde der Jungen Union Memmingen!

ich darf Euch ganz herzlich auf unserer Webseite begrüßen!

Diese Seite soll Euch Informationen zu den Tätigkeiten, Veranstaltungen und Terminen der Jungen Union Memmingen geben und Euch über aktuelle Themen auf dem Laufenden halten. Außerdem erhaltet Ihr Informationen rund um unsere Verbandsstruktur, Arbeitskreise und den Köpfen vor Ort. Solltet Ihr Fragen oder Anregungen haben sind diese herzlich willkommen!

Ich würde mich freuen euch in der Jungen Union begrüßen zu dürfen.
Ich wünsche Euch viel Spaß
David Stiegeler
Vorsitzender JU Memmingen
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Kreisvorsitzender David Stiegeler

Aktuell

18/12/2020

Kreisverbände der Jungen Union sehen Ansiedlung von Amazon kritisch

Die Kreisverbände der Jungen Union in den Landkreisen Unterallgäu, Oberallgäu, Ostallgäu, Lindau und Neu-Ulm sowie in den kreisfreien Städten Memmingen und Kempten sehen die geplante Ansiedlung von Amazon auf kommunalen Grundstücken am Flughafen Memmingen als problematisch an. Es liege bisher kein stichhaltiges öffentliches Konzept vor, wie Amazon einen nachhaltigen Mehrwert für die Region schaffen soll. Die bisherige Informationspolitik sieht die Junge Union als unzureichend an.Die Diskussionen in der Region sind in den letzten Tagen von Sorgen über die möglichen Folgen der Ansiedlung geprägt. Sie zeigen auch, dass eine Entscheidung über das Projekt erst nach einer vollständigen Information der Bürger getroffen werden kann. Gleichzeitig müssen Planungen dieser Tragweite aus Sicht der Jungen Union auf einer möglichst breiten Basis in den gewählten Gremien und unter Einbindung der Öffentlichkeit gefällt werden. Eine Entscheidung in Hinterzimmern führt zu Unverständnis und Ärger in der Bevölkerung.Investitionen in unsere Region sind grundsätzlich zu begrüßen, aber die Flächen in unserer Region für die Ansiedlung von Gewerbe und Industrie sind begrenzt. Neue Unternehmen sollten ein Mehrwert hinsichtlich der Schaffung von sicheren Arbeitsplätzen, Erhöhung der lokalen Steuereinnahmen und ein Zugewinn für den (lokalen) Markt sein. Idealerweise sollte dadurch also nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung in der Region angestoßen werden. Es ist bisher unklar, inwiefern Amazon diese Erwartungen erfüllen kann.Bisher machte Amazon eher Schlagzeilen von unsicheren Beschäftigungsverhältnissen oder durch ihre massive Gewinnverlagerung ins Ausland. Amazons aktive Vermeidung der Steuerlast in Deutschland generiert keine wesentlichen Steuermehreinnahmen für die Kommunen, sondern führt vielmehr zu einem unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Unternehmen vor Ort. Dieses Geschäftsverhalten sollte nicht auch noch durch den Verkauf von kommunalen Flächen unterstützt werden.Äußerst skeptisch zu sehen ist zudem die Ankündigung seitens Amazons, keine Frachtflüge am Flughafen Memmingen durchführen zu wollen. Warum dann der Standort Flughafen? Die Abwicklung des erhöhten Fracht- und Verkehrsaufkommens durch Flüge und LKWs ist den Menschen in unserer Region nicht vermittelbar und belastet unsere Infrastruktur und Umwelt noch zusätzlich. Ein Haltungswechsel durch die Hintertür ohne transparente Einbindung der Bürger ist daher brandgefährlich für den sozialen Frieden der Region.Als Vertreter der jungen Generation liegt uns die Zukunft und nachhaltige Entwicklung unserer Landkreise und Städte sehr am Herzen. Unser Ziel ist, unsere Innenstädte zu beleben und unseren lokalen und regionalen Handel zu stärken. Unsere heimische Umwelt soll geschützt und sozialer Zusammenhalt gestärkt werden. Eine Ansiedlung von Amazon am Flughafen Memmingen sendet in jeder Hinsicht das falsche Signal und ist daher aus der Sicht der Jungen Union kritisch zu bewerten.

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24/10/2015

JU Landesversammlung in Veitshöchheim

Die Jungen Union Schwaben war auch in diesem Jahr mit einer Delegation auf der diesjährigen Landesversammlung der Jungen Union Bayern. Unter dem Motto „Main.Land.Bayern.“ diskutierten rund 450 junge Menschen über die Zukunft Bayerns. So wurden mit dem Leitantrag „Gründer.Land.Bayern“ wichtige wirtschaftspolitische Forderungen beschlossen, mit denen die Rahmenbedingungen für Unternehmensneugründungen optimiert und zusätzliche Verbesserungen des Wirtschaftsstandortes Bayern erzielt werden sollen. „Bei den aktuell dominierenden Diskussionen über Flüchtlingsströme, dürfen wir als größte jugendpolitische Organisation Bayerns nicht die Zukunftsfähigkeit unseres Landes außer Acht lassen. Mit dem beschlossenen Leitantrag, haben wir wichtige Erleichterungen für Firmenneugründungen gesetzt und somit die Zukunftsfähigkeit der bayerischen Wirtschaft einen Schritt vorwärts gebracht“, so der Vorsitzende der JU Schwaben, Tobias Paintner.Die besondere Rolle der JU innerhalb der CSU belegte auch das prominentePersonal, das zu den Delegierten und Gästen sprach. Der bayerische Ministerpräsident und Parteivorsitzende der CSU Horst Seehofer, MdL, stimmte ebenso wie die Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ilse Aigner, MdL und Markus Söder, MdL sowie CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, MdB die Anwesenden auf die künftigen Herausforderungen für Bayern, Deutschland und Europa ein. Das dominierende Thema war bei allen die Bewältigung der enormen Anzahl an Flüchtlingen, die derzeit in und auf dem Weg nach Deutschland sind. In einer starken Rede hob der Bayerische Ministerpräsident und Parteivorsitzende der CSU Horst Seehofer, MdL, hervor, dass Bayern ein weltoffenes Land ist. „Kein anderes Land hat so viele Menschen aufgenommen“, so Seehofer. Darüber hinaus schwor er die Junge Union Bayern darauf ein, dass insbesondere in der Flüchtlingskrise die Handschrift der Union in Berlin wieder deutlich erkennbarer sein müsse. Für seine Worte „Wir sind keine Filiale der SPD oder eine Alternative der Grünen“, erhielt Seehofer viel Beifall.

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