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Aktuell

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10/11/2019

Landkreis Neu-Ulm: Die Junge Union will die Kreispolitik mitgestalten

Sie wollen den Kreistag verjüngen: Kandidatinnen und Kandidaten der Jungen Union für die Kommunalwahl 2020, dazwischen steht der Kreisvorsitzenden Johann Deil (helles Sakko) mit Landrat Thorsten Freudenberger. Wie die CSU hat auch die JU ihn als Landratskandidaten nominiert. Erstmals stellt der Kreisverband eine eigene Liste für die Kreistagswahl auf. Und er setzt auf die Zusammenarbeit mit Landrat Thorsten Freudenberger. Herzlichen Dank an die Berichterstattung von Jens Noll,Neu-Ulmer Zeitung!Die Nachwuchsorganisation der CSU will den Einfluss der jungen Generation im Neu-Ulmer Kreistag ausweiten. Erstmals in seiner Geschichte stellt der Kreisverband der Jungen Union eine eigene Kreistagsliste für die Kommunalwahlen auf. Möglich gemacht hat das eine Novellierung des bayerischen Kommunalwahlgesetzes. „Im neuen Gesetz gilt die Junge Union nicht mehr als Untergliederung der CSU“, sagte der JU-Kreisvorsitzende Johann Deil am Freitagabend bei der Nominierungsversammlung in Neumaiers Hirsch in Attenhofen.Die eigenständige Kandidatur bedeute zwar einen großen Kraftakt, biete der JU aber die Chance, als eigene politische Kraft in den Kreistag einzuziehen und dort eigenständig zu agieren, sagte Deil. Die junge Generation werde wieder politischer, bekräftigte der Weißenhorner. Sie bestehe aber nicht nur aus Demonstranten und Nörglern, sondern auch aus Machern. „Die Junge Union steht nicht für ‘wünsch dir was’, sondern für realistische, zukunftsorientierte Politik“, betonte Deil.39 Kandidaten aus dem Landkreis Neu-UlmFür die Liste, die die 28 anwesenden Mitglieder bei der Versammlung einstimming annahmen, wurden 39 Kandidaten im Landkreis gefunden. Alle sind Mitglied der JU und damit höchstens 35 Jahre alt. Einige sind ganz frisch in der Nachwuchsorganisation, andere haben bereits kommunalpolitische Erfahrung wie zum Beispiel die Weißenhorner CSU-Stadträte Elmar Weber und Kerstin Lutz. Johann Deil, 29, führt die Liste an, gefolgt vom stellvertretenden Kreisvorsitzenden Thomas Stölzle aus Vöhringen. Auf den weiteren Plätzen der ersten zehn stehen Eva Treu (Neu-Ulm), Marvin Schmalle (Osterberg), Sarah Pressl (Vöhringen), Fabian Sniatecki (Weißenhorn), Robin Miller (Illertissen), Markus Stötter (Pfaffenhofen), Katja Ölberger (Senden) und Carina Winkler (Nersingen).Um tatsächlich am 15. März 2020 auf dem Wahlzettel zu stehen, muss die JU allerdings noch Unterschriften sammeln. Das ist für neue Wählervereinigungen erforderlich. Entsprechende Listen, in die sich Bürger eintragen können, werden dem Kreisvorsitzenden Deil zufolge in den Rathäusern ausgelegt. Zwischen 400 und 500 Unterschriften – wie viele genau es sind, konnte er bei der Versammlung noch nicht sagen – würden benötigt. „Wir sind guter Dinge, dass wir das hinbekommen.“Thorsten Freudenberger will einen Zukunftsrat einrichtenZuversichtlich, dass bald Mitglieder der JU im Kreistag sitzen, zeigte sich auch Landrat Thorsten Freudenberger. Wie bereits vom Kreisverband wurde der CSU-Kreisvorsitzende auch von der JU zum Landratskandidaten gewählt. Diese Nominierung ist ebenfalls ein Novum bei der Nachwuchsorganisation. „Ich habe weitaus mehr als die Hälfte meines bisherigen politischen Lebens in der JU verbracht“, sagte Freudenberger. 18 Jahre lange war er dort engagiert – zunächst als Vöhringer Ortsvorsitzender, später als Kreis- und Bezirksvorsitzender.Gemeinsam mit den jungen Menschen wolle er unter dem Motto „global denke, lokal handeln“ Politik machen, sagte Freudenberger. In seiner mehr als 45 Minuten dauernden Rede sprach er zahlreiche Zukunftsthemen an, darunter die Digitalisierung, die aus seiner Sicht den Menschen nicht nur treiben, sondern ihm auch dienen sollte. Zudem habe er vor, am Landratsamt einen Fachbereich für Zukunft und Innovation einzurichten. Darüber hinaus sollten die Bürger in einem Zukunftsrat teilhaben können und in einem Jugendrat für den gesamten Landkreis, den der Landrat für notwendig hält.Hier die weiteren Namen der JU-Liste für die Kreistagswahl 2020:11 Darian Williams (Neu-Ulm)12 Elmar Weber (Weißenhorn)13 Jürgen Rapp (Bellenberg)14 Kerstin Lutz (Weißenhorn)15 Antonia Walder (Senden)16 Maximilian Löwlein (Neu-Ulm)17 Johannes Friedel (Senden)18 Michael Acker (Weißenhorn)19 Luca Stempfle (Senden)20 Fabian Landthaler (Kellmünz)21 Benedict Röcken (Nersingen)22 Markus Brust (Neu-Ulm)23 Marcus Jung (Pfaffenhofen)24 Jonas Bathray (Vöhringen)25 Daniela Müller (Bellenberg)26 Daniel Ritter (Pfaffenhofen)27 Marc Reichardt (Senden)28 Michael Loose (Neu-Ulm)29 Lucas Sabisch (Vöhringen)30 Dr. Julius Röth (Neu-Ulm)31 Dominik Groß (Weißenhorn)32 Patrick Bais (Neu-Ulm)33 Benjamin Rudolf (Senden)34 Armin Schlecker (Neu-Ulm)35 Stefanie Schuler (Weißenhorn)36 Florian Mayerhofer (Senden)37 Alexander Welte (Neu-Ulm)38 Dagmar Hofmann (Weißenhorn)39 Christoph Brachert (Vöhringen)

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22/10/2019

Kommunalwahl 2020 - Kreis Neu-Ulm: Diese CSU-Kandidaten wollen in den Kreistag Neu-Ulm

Im Kellmünzer Schützenheim hat die CSU ihre 70 Kandidaten für den Neu-Ulmer Kreistag nominiert. Thorsten Freudenberger lobt in Kellmünz die Vielfalt der Themen.Dieser Artikel von Patrick Fauß erschien in der SÜDWEST PRESSE. Vielen herzlichen Dank, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen.Sie führen die Liste an: Erich Winkler, Thorsten Freudenberger, Katrin Albsteiger, Christiane Ade, Herbert Pressl, Beate Altmann und Franz Clemens Brechtel (von links). © Foto: Patrick FaußWir stehen heute vor einer Weichenstellung für die Zukunft.“ Das sagte der CSU-Kreisvorsitzende Thorsten Freudenberger am Montag bei der Kreisvertreterversammlung im Kellmünzer Schützenheim. 83?Parteimitglieder hatten in der ganz im Süden des Landkreises gelegenen Kommune eine Liste mit 70 Kreistagskandidaten für die Kommunalwahlen am 15. März 2020 nominiert.Freudenberger betonte, dass die CSU keine Ein-Thema-Partei sei. Sondern sie decke als Volkspartei verschiedene Felder ab. Das werde auch an den Personen deutlich, die auf der Liste stehen. Im Landkreis werde etwa aktiv auf den Klimaschutz eingegangen. Zum Beispiel mit dem Aufbau des Wärmenetzes vom Müllheizkraftwerk in Weißenhorn. Mit der Abwärme sollen künftig Haushalte beheizt und auf diese Weise hunderttausende Tonnen an Kohlendioxid eingespart werden. „Handeln und nicht nur reden für einen ökologischen Landkreis“, sei dies, sagte Freudenberger. Als weitere wichtige Themen sprach der Landrat zudem die Gesundheitsregion oder die Bildungsregion an, zu der Neu-Ulm geworden ist.Kommunalwahl: Liste soll ausgewogen und fair seinDer Nersinger Bürgermeister und Kreisfraktionsvorsitzende Erich Winkler hatte die Liste zusammengestellt. „Keine leichte Aufgabe“, wie Freudenberger konstatierte. Man könne es mit der Platzierung nicht allen Kandidaten recht machen. Jedoch sei die Liste ausgewogen und fair geworden. Sowohl was die Gewichtung der Regionen im Landkreis angeht, als auch in Sachen Alter: Sowohl erfahrene als auch junge Kandidaten seien dabei. Außerdem sei darauf geachtet worden, verschiedene Berufsgruppen zu berücksichtigen und auch mehr Frauen zu gewinnen. Bei der vergangenen Wahl vor fünfeinhalb Jahren waren nur ein Fünftel der Personen auf der Liste weiblich, heute ist es ein Drittel. Auf den vorderen Plätzen sogar 40 Prozent. Auch ohne bindende Quote sei der Kreisverband auf einem guten Weg, weiblicher zu werden.Großer Wert wird bei der CSU auf Tradition gelegt. So bot Freudenberger an, auch Stammtische auf Einladung besuchen zu wollen. Zugleich müsse die CSU aber auch die modernste Partei werden. Im Wahlkampf will man neue Wege gehen und zum Beispiel soziale Medien stärker nutzen.Thorsten Freudenberger kandidiert wieder als LandratErich Winkler berichtete, dass er in den vergangenen Wochen fast nichts anderes gemacht habe, als sich mit der Liste zu beschäftigen. Er habe zahlreiche Gespräche mit den Betroffenen geführt, die zumeist konstruktiv verlaufen seien. Auch wenn mache Unmut über ihren Platz auf der Liste geäußert hätten.Von den Kreisvertretern stimmten der in Blöcken zur Wahl gestellten Liste schließlich zwischen 81 und 83 der Wahlberechtigten zu. Gemeinsam mit der Jungen Union bestimmten die Partei-Mitglieder außerdem noch Thorsten Freudenberger als Landratskandidaten.Das sind die Kandidaten für den KreistagIm Einzelnen kandidieren: Freudenberger Thorsten, Albsteiger Katrin, Dr. Merk Beate, Winkler Erich, Eisen Jürgen, Brechtel Franz Clemens, Pressl Herbert, Altmann Beate, Niebling Franz-Josef, Ade Christiane, Mack Hildegard, Salzmann Susanne, Schäfer-Rudolf Claudia, Hunger Roland, Mayer Thomas, Neher Michael, Vogt-Keller Simone, Ambs Richard, Hofmann Philipp, Lohner Rainer, Janischowski Kerstin, Oßwald Armin, Obst Michael, Niebling Christian, Ölberger Josef, Walk Herbert, Schewetzky Susanne, Wöhrle Marcus, Lidl-Böck Julia, Stölzle Mathias, Salzmann Jürgen, Unglert Gerhard, Gutter Hans, Götz Julia, Rupp Anton, Walder Theo, Neumaier Robert, Engelhard Alexander, Frank Juliane, Dr. Maier Bernhard, Graf Willibold, Neulist Annette, Rau Helena, Ott Ewald, Simon Eva, Niebling Erich, Brenner Franz, Biberacher Marcus, Dehm Konrad, Stingl Johannes, Berrens Wolfgang, Möst Richard, Junginger Reinhard, Mayer-Ley Anja, Thalhofer Bernhard, Gabriel-Brauchle Sabine, Dr. Ott Thomas, Adä-Treu Beate, Böckeler Gunter, Yildirim Serkan, Strobel Martin, Moritz Martha, Salzmann Martin, Schüßler Marc, Chytil Björn, Klein Jan Silvio, Schiele Christian, Gödrich Barbara, Brandstätter-Krix Beate und Hörmann Dieter.

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11/09/2019

JU-Landesversammlung 2019 in Freystadt

Zukunft gestalten - Schöpfung erhalten„Zukunft gestalten - Schöpfung erhalten“ war das Motto der diesjährigen Landesversammlung der Jungen Union Bayern in Freystadt. Wichtigster Programmpunkt: Die Wahl eines Nachfolgers für den scheidenden JU-Landesvorsitzenden und bayerischen Bauminister Hans Reichhart, der nach sechs Jahren als Landesvorsitzender aus Altergründen nicht mehr kandidieren konnte.Mit stolzen 98% wurde der Abgeordnete des Europaparlamentes Christian Doleschal aus dem Landkreis Tirschenreuth zum Nachfolger Reichharts gewählt. „Rocken wir zusammen die CSU“ rief Doleschal in seiner Antrittsrede den knapp 300 Delegierten zu. Die JU soll laut Doleschal weiterhin „Stachel im Fleisch und Motor der Erneuerung“ der CSU sein. Demnach muss eine „enkelfähige Politik“ das Ziel der kommenden Jahre sein, sei es in der Industrie, in der Landwirtschaft oder in der Sozialpolitik.„Ich wünsche mir, dass du ein starker, ein guter, ein erfolgreicher Landesvorsitzender wirst.“ So gratulierte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder dem neuen Vorsitzenden und dankte den Delegierten für ihr besonderes Engagement in den vergangenen Wahlkämpfen. Dem scheidenden Landesvorsitzenden Reichhart dankte Söder mit den Worten „Du gehörst zu den großen Landesvorsitzenden, die wir in der Geschichte der Jungen Union hatten.“ Inhaltlich sprach der CSU-Parteichef darüber hinaus über die Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz und dem vereinbarten Schuldenabbau bis 2030.Mit dem Schlusssatz „Es war mir eine Ehre.“ schied Doleschals Vorgänger Hans Reichhart aus dem Amt. Unter minutenlangem Applaus der Delegierten und mit einer Video-Grußbotschaft von Edmund Stoiber wurde er von der Jungen Union Bayern verabschiedet.Neben der Neuwahl des Landesvorstands wurde außerdem der Leitantrag der Jungen Union mit dem Titel „Zukunft gestalten – Schöpfung erhalten!“ verabschiedet. Konkret beinhaltet dieser diverse Maßnahmenpakete, die zum Erhalt der Umwelt beitragen und sowohl den globalen als auch den regionalen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels entgegentreten sollen.Begleitet wurde die dreitägige Landesversammlung von diversen Spitzenpolitikern. So sprachen der Landtagsabgeordnete Bernd Sibler, der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Alexander Dobrindt sowie der Europaabgeordnete und Parteivize Manfred Weber am Samstag vor den jungen Delegierten. Weber appellierte an die Junge Union, das Gaspedal, das die Jugendorganisation für die CSU sei, ordentlich durchzutreten, kreativ und kritisch zu sein.Der neue Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschland, Tilman Kuban und der bayerische Finanzminister Albert Füracker waren am Sonntag als Redner zu Gast. Der Oberpfälzer CSU-Bezirksvorsitzende Füracker plädierte in seiner Rede für eine weltoffene, tolerante Gesellschaft. Man müsse aufpassen, dass die Gesellschaft nicht so tolerant werde, dass die Intoleranten über die Toleranten verfügen. „Dieses leben und leben lassen dürfen wir uns niemals von niemandem verbieten lassen!“ Dies sei mitunter Aufgabe der Jungen Union, denn „Ihr seid die Zukunft in diesem Land!“, so Füracker zu den Delegierten.

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03/06/2019

Die Kommunalpolitik im Landkreis Neu-Ulm braucht Nachwuchs

Um die Zukunft der jungen Menschen in Sachen Kommunalpolitik und um deren Ansichten ist es bei der Jungen Union in Unterroth gegangen.Bild: Alexander KayaUnterroth: Der Landrat wirbt bei der Jungen Union im Kreisverband für mehr Mut. Was er damit erreichen will. Dieser Artikel von Regina Langhans erschien in der Augsburger Allgemeine. Vielen herzlichen Dank, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen.Unter dem Eindruck der jüngsten Europawahlen, aber auch schon die näherrückenden Kommunalwahlen fest im Blick – in dieser Gemengelage an Stimmungen ist ein neues Vorstandsteam der Jungen Union (JU) im Kreisverband Neu-Ulm gewählt worden. 24 Mitglieder hatten sich zur Jahresversammlung im Gasthof Linde in Unterroth getroffen. Einstimmig sprachen sie ihrem bisherigen Vorsitzenden Johann Deil erneut das Vertrauen aus.Der wiedergewählte Vorsitzende war aus Krankheitsgründen an dem Abend nicht anwesend, hatte aber bekannt gegeben, die Wahl gegebenenfalls anzunehmen. Seine Vertretung übernahm Philipp Hofmann. Auch er wurde in dieser Funktion bestätigt. Die weiteren Stellvertreter sind Katharina Ehmig, Thomas Stölzle und Leonhard Friedel. Christoph Prim übernimmt das Amt des Schatzmeisters und die Schriftführer heißen Daniela Müller und Fabian Landthaler. Die Kasse prüfen Christian Renz und Benjamin Rudolph. Als Beisitzer gewählt wurden Armin Schlecker, Kilian Rudolph, Sarah Pressl, Carolin Oberlander, Fabian Sniatecki, Bernhard Bailer, Luca Stempfle sowie Darian Williams. Delegierte sind Armin Schlecker, Kilian Rudolph, Sarah Pressl, Carolin Oberlander, Fabian Sniatecki, Bernhard Bailer, Luca Stempfle und Darian Williams.Junge Union: 142 Mitglieder im Kreisverband Neu-UlmDer Kreisverband der Jungen Union zählt 142 Mitglieder, darunter sind 32 Frauen. Im Jahr 2018 gab es 21 Austritte, wobei 14 altersbedingt erfolgten. Denn die Obergrenze liegt bei 35 Jahren. Den 21 Ausgeschiedenen stehen nun neun neue Mitglieder gegenüber. Somit ist die Junge Union geschrumpft und Nachwuchs sehr willkommen. Philipp Hofmann sagte: „Der Kreis setzt auf die Jugend“. Mit dem Besuch der jetzt vielerorts stattfindenden Dorffeste beginne der Wahlkampf. Ein Ziel sei, wieder einen eigenen Listenkandidaten in den Landtag schicken zu können. Auch interessant: Europawahl: Ein Sieg für die Demokratie Landrat Freudenberger: Politik sei nicht so kompliziert, wie es immer heißtZu Gast war auch Landrat Thorsten Freudenberger, der in seiner Funktion als CSU-Kreisvorsitzender die JU-Mitglieder ermunterte, sich ihren Kommunalpolitikern bekannt zu machen und für Gemeinderat oder den Kreistag aufstellen zu lassen. Freudenberger erzählte von seinem eigenen politischen Werdegang, der in der Jungen Union begonnen habe. Er erinnere sich gut, wie damals ältere Politiker um die Jüngeren geworben hätten, dann aber nicht bereit gewesen wären, ihnen Platz zu machen. So mahnte er: „Stellen Sie sich zur Verfügung, damit nicht die Alten darüber bestimmen, wie die Zukunft der Jungen aussehen wird.“Das Abschneiden der Christdemokraten bei den Europawahlen sehe er weniger negativ, als es mitunter dargestellt werde, dennoch sagte der Landrat: „Natürlich streben wir weiter nach vorne und möchten besser werden.“Außerdem warb er für sein Verständnis von Politik, alle Bereiche der Gesellschaft abdecken zu wollen, statt einseitig die Emotionen der Wähler zu bedienen. Gleichwohl habe jede Zeit ihre besonderen Erscheinungen, aktuell etwa die Aktion „Fridays for Future“, die alle ernstgenommen werden müssten. Lesen Sie auch: Was die Christsozialen in Vöhringen bewegtAuch Ansichten, dass Politik eine komplizierte Angelegenheit sei, lässt er nicht gelten. „Das wurde schon zu meiner Zeit gesagt und hat mich nicht davon abgebracht, was mich an der Politik fasziniert: In unserer Gesellschaft etwas mitgestalten zu können.“

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27/03/2019

Tilman Kuban ist neuer JU-Bundesvorsitzender

Liebe Freunde, was für ein unglaubliches Wochenende! Nachdem Ihr mich am Samstag so unfassbar getragen habt, bin ich immer noch überwältigt und kann es auch Tage danach noch nicht ganz begreifen. Ich freue mich sehr, nun mit Euch gemeinsam unsere Junge Union führen zu dürfen. Ohne Eure Unterstützung in den zahlreichen Veranstaltungen vor Ort und den Support in den sozialen Netzwerken wäre dies nicht möglich gewesen. Daher sage ich von ganzem Herzen: Dankeschön! Die Junge Union gewinnt Mein ganz persönlicher Dank gilt Stefan Gruhner für den fairen und transparenten Wettstreit in den letzten Wochen. Dabei haben wir beide immer einen respektvollen Umgang gewahrt und damit gezeigt, dass es uns um unsere JU geht. Und so haben wir am Ende vor allem einen Sieger: Unsere Junge Union! Insbesondere die vielen Regionalkonferenzen haben viele von Euch angetrieben inhaltlich mit uns um den besten Weg zu streiten und neue Ideen zu entwickeln. Eure Rückmeldungen haben mir gezeigt, dass wir mehr solcher Formate vor Ort brauchen. Deshalb werde ich meine #mitmachTour auf jeden Fall fortsetzen. Neues Kapitel schreiben Nun gilt es, zusammen ein neues Kapitel zu schreiben. Nachdem Philipp Mißfelder unseren Verband professionalisiert und Paul Ziemiak ihn in den letzten Jahren digitalisiert hat, möchte ich mit Euch die neue #mitmachJU gestalten. Es warten viele Herausforderungen auf unsere Generation, die es zu diskutieren gilt. Und neben der Europawahl stehen auch vier Landtagswahlen und Kommunalwahlen in zehn Bundesländern in diesem Jahr an. Die Junge Union muss daher Motor, Maschinenraum und Denkfabrik sein. Gemeinsam an einem Strang ziehen Wir sind die beste und größte politische Jungendorganisation Europas. Denn wir wissen, dass es jetzt darum geht, gemeinsam in einem Team zu spielen. Wir haben eine starke Mannschaft, die zusammenhält und gemeinsam unsere Heimat, unser Deutschland und unser Europa gestalten will. Ich freue mich daher auf die nächsten Wochen und möchte jetzt all diejenigen besonders mitnehmen, die in den letzten Wochen vielleicht noch nicht von mir und meinen Ideen überzeugt waren. Lasst es uns gemeinsam anpacken! Ihr habt noch Anregungen, Ideen oder Wünsche für unsere Junge Union? Dann schreibt mir antilman@junge-union.de! Beste Grüße Euer Tilman

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31/01/2019

In Osterberg geht es ums bayerische Schulsystem

Der Kreis-Vorsitzende der Jungen Union sieht in der Hauptschule kein Abstellgleis. Dass viele Schüler auf das Gymnasium gehen, kann zur Herausforderung werden. Dieser Artikel von Armin Schmid erschien in der Augsburger Allgemeine.Vielen herzlichen Dank, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen.Mit dem bayerischen Schulsystem stand während des Neujahrsempfangs der CSU-Ortsgruppe Osterberg ein aktuelles Thema im Mittelpunkt. Zwischen Mittelschule, Realschule, Wirtschaftsschule, Gymnasium, berufsbildenden Schulen und Förderschulen gibt es viele individuelle Wege zur Erreichung des jeweiligen Bildungsziels.Johann Deil, Kreisvorsitzender der Jungen Union, sagt in seinem Vortrag, dass sich die Schülerzahlen an allen 13 Schularten verschieben. Rund 40 Prozent der Schüler gingen derzeit nach der Grundschule auf das Gymnasium. Jeweils rund 30 Prozent gingen auf die Mittelschule und auf die Realschule. Laut Deils Bericht wechseln nur rund vier Prozent der bayerischen Schüler die Schulart: „Wenn ein Kind den Weg von Gymnasium in die Realschule und dann in die Mittelschule geht, haben die Eltern etwas falsch gemacht“. Die Hauptschule sieht er nicht als Abstellgleis. Denn auch hier sei über den M-Zug ein mittlerer Bildungsabschluss möglich. Dass eine Vielzahl der Schüler ans Gymnasium wechseln, schaffe Herausforderungen. Man müsse darauf achten, dass die hohe Auslastung auch bewältigt werden kann, sagt Deil.Vierte Klasse löst bei Kindern Stress ausDer Unternehmer Hans-Joachim Böck weist darauf hin, dass die vierte Grundschulklasse bei den Schülern unheimlichen Stress auslöse. Der Druck sei da groß. „Und das bei kleinen Kindern“. Als Leiter eines Handwerksbetriebs sei er ständig auf der Suche nach Auszubildenden. Bei Hauptschülern gebe es da mittlerweile die Befürchtung, dass sie die Facharbeiterprüfung nicht bestünden. Man konzentriere sich im Handwerk mittlerweile auf Realschüler und Gymnasiasten, die aber nicht unbedingt einen Handwerksberuf erlernen wollten. Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.1. Bürgermeister Rainer Schmalle lenkt den Blick auf die Kommunalwahlen im nächsten Jahr. Er geht davon aus, dass die CSU-Ortsgruppe voraussichtlich die einzige Gruppierung in Osterberg sein wird, die eine entsprechende Kandidatenliste aufstellen könne. Mit Blick auf die Kandidatensuche stellt sich die Frage, wie man die Bürger wieder zu mehr kommunalpolitischem Mitwirken anregen könne. (sar)

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25/11/2018

Verleihung des Anton-Jaumann-Preises 2018

Mit dem Anton-Jaumann-Preis der Jungen Union Schwaben werden im zweijährigen Rhythmus Unternehmen aus Schwaben für ihre hervorragenden innovativen Leistungen prämiert. Nachdem die Firma Baufritz im Jahre 2016 den Wettbewerb für sich entscheiden konnte, fand in deren Hausschneiderei eine gebührende Feier anlässlich der Verleihung des diesjährigen Innovationspreises statt. Die Kriterien sind hart und die Konkurrenz ist groß. Anhand 15 verschiedener Kriterien wird durch eine auserwählte Jury eine Entscheidung getroffen.Dabei geht die Geschichte des Preises über 20 Jahre zurück. Nämlich ins Jahr 1994 als Dr. Klemens Joos und der heutige Landtagsabgeordnete Klaus Holetschek den Preis ins Leben riefen. Damals konnten sich wahrscheinlich nur wenige vorstellen, dass dieses Projekt noch viele Jahre später von großer Bedeutung sein sollte. Benannt wurde der Preis nach Anton Jaumann, einem der wohl bedeutendsten bayerischen Politiker. Prägte dieser durch sein fortschrittliches wirtschaftspolitisches Handeln doch wesentlich das Land Bayern, dessen Fortschritt und Unternehmertum. So war es Anton Jaumann, der in Deutschland das erste Gesetz zur Förderung des Mittelstandes auf den Weg gebracht hatte und damit einen wichtigen Grundstein für die Transformation Bayerns vom Agrarland hin zum Industriestaat legte. Die Laudatio zur Preisverleihung wurde durch den Ministerialdirigenten a.D. Klaus Jasper gehalten. Jasper wies in seiner Rede auch auf die Bedeutung des Mittelstandes in heutigen Zeiten hin und forderte, dass „die neue bayerische Staatsregierung hier Zeichen setzen sollte.“Mit Franz Josef Pschierer (MdL) konnte ein Festredner gefunden werden, der passender nicht sein konnte. Als Mindelheimer ist Pschierer Schwabe und bekleidete zudem das Amt des bayerischen Wirtschaftsministers. In seiner Rede betonte er stets die Bedeutung des Mittelstandes und dessen Bedeutung für die bayerische Gesellschaft. So sagte Pschierer: „Der Mittelstand ist die tragende Säule unserer Wirtschaft und unseres Wohlstands.“ Allerdings wies Pschierer auch darauf hin, dass permanent an der Wettbewerbsfähigkeit gearbeitet werden muss. Erfolg ist also kein Selbstläufer. Vor allem die Konkurrenz aus dem Ausland nimmt zu, neue Global-Player drängen auf sich immer schneller verändernde Märkte und Deutschland hat mit Herausforderungen wie dem Fachkräftemangel zu kämpfen. Selbstverständlich kommt in diesem Zusammenhang auch der Politik eine bedeutende Rolle zu. Tourismusoffensive. Handwerk. Gründerförderung. Außenwirtschaftsförderung. Diese vier bedeutenden Schwerpunkte zur Sicherung der bayerischen Zukunftsfähigkeit stieß Pschierer in seiner Zeit als Wirtschaftsminister an.Im Rahmen des Anton-Jaumann-Preises werden Unternehmen geehrt, die genau diese Herausforderungen mit Bravour meistern. Klaus Jasper machte es zuerst ein wenig spannend, bevor er den Namen des diesjährigen Preisträgers verriet. Freuen durfte sich dann die Firma ETL Elektrotechnik Lauter GmbH aus Mauerstetten. Jasper betonte vor allem die führende Rolle des Familienunternehmens im äußert wichtigen Bereich der Industrie 4.0. Auch das stetige Wachstum wurde von der Jury gewürdigt, da die Unternehmensgewinne stetig investiert wurden. Eine Vorbildrolle nimmt das Unternehmen zudem im Bereich der Mitarbeiterführung ein. Durch attraktive und innovative Konzepte geht das Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels neue Wege. Zusammenfassend erläuterte Jaspers, dass „unter dem Strich diese intelligente, komplexe und strategisch kluge Kombination von modernster technologischer Entwicklung, nachhaltigen Investitionen, konsequenter Kundenorientierung, ökologischem Wirtschaften sowie sozialem Engagement in der Region“ den Ausschlag für die Entscheidung des Gremiums gegeben hat.In zwei Jahren wird die nächste Verleihung des Anton-Jaumann-Preises stattfinden. Unter den zahlreichen innovativen Unternehmen Schwabens wird es dann sicher einen würdigen Nachfolger für den diesjährigen Sieger geben.von Dominik König, Apfeltrach

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19/05/2017

Offener Brief an Bürgermeister Dr. Fendt

Offener Brief zur offenen Ganztagsschule an den Weißenhorner GrundschulenSehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Fendt,die Junge Union hat sich mit der problematischen Anmeldesituation für die offene Ganztagsschule an den Weißenhorner Grundschulen befasst. Das Modell der offenen Ganztagsschule gibt es in Bayern seit dem Schuljahr 2002/2003 und in Weißenhorn seit dem Schuljahr 2016/2017. An einer Grundschule können nach Maßgabe des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Ganztagsangebote mit bis zu zehn Gruppen für insgesamt 205 Schüler bewilligt werden. Voraussetzung für eine Genehmigung sind „geeignete Räumlichkeiten in der Schule oder in ihrem unmittelbaren Umfeld in ausreichendem Umfang“, sowie ausreichendes und qualifiziertes Personal.Die Verwaltung der Stadt Weißenhorn hat in Absprache mit den Schulleitungen der Weißenhorner Grundschulen das Anmeldeverfahren übernommen. In den Richtlinien des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst heißt es: „Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4, die die jeweilige Schule besuchen, können grundsätzlich an den offenen Ganztagsangeboten teilnehmen. Die Entscheidung über die Aufnahme in offene Ganztagsangebote während der Unterrichtswochen trifft die Schulleitung – ggf. im Benehmen mit dem Kooperationspartner – nach pflichtgemäßem Ermessen auf der Grundlage pädagogischer, familiärer und sozialer Gesichtspunkte. Auf den Besuch eines offenen Ganztagsangebotes besteht kein Rechtsanspruch.“Der Berichterstattung in der Neu-Ulmer Zeitung vom 13. Mai 2017 war zu entnehmen, dass es an den Grundschulen nicht genügend Platz gibt, um alle angemeldeten Schüler unterzubringen. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst hält auch eine „Mitnutzung von Räumlichkeiten, die auch für den Unterricht zur Verfügung stehen“ für offene Ganztagsangebote für möglich. Auch die Errichtung eines Pavillons halten wir für denkbar. Es sollten alle Spielräume ausgenutzt werden, um jedes angemeldete Kind in die Ganztagsschule aufzunehmen. Bereits die Anmeldezahlen vom vergangenen Schuljahr zeigten, dass in Weißenhorn eine große Nachfrage besteht.Das von Ihnen vorgeschriebene "Windhundprinzip" bzw. das „First-come-frist-serve-Prinzip“ wird der Situation in der einzelnen Familien in keiner Weise gerecht, sondern es sind entsprechend den ministeriellen Richtlinien pädagogische, familiäre und soziale Gesichtspunkte anzuwenden.Der Ortsverband der Jungen Union Weißenhorn ist an einer möglichst zahlreichen Unterbringung von Kindern in den Ganztagsangeboten der Weißenhorner Schulen interessiert. Die Unterbringung von Kindern in der offenen Ganztagsschule ist für viele Familien sehr wichtig. Die Familien brauchen zudem möglichst bald PlanungssicherheitBitte tun Sie Ihr Möglichstes, um den jungen Weißenhorner Familien gerecht zu werden und ihnen eine Perspektive zu bieten.Mit freundlichen GrüßenJohann DeilJU-Ortsvorsitzender

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07/05/2017

Die Junge Union hat einen neuen Chef

Mit Johann Deil an der Spitze stellt sich der Neu-Ulmer Kreisverband auf den Wahlkampf ein. Was Parteivertreter sich für die Grünen wünschen.Zum zweiten Mal ist Johann Deil nun Vorsitzender des Neu-Ulmer Kreisverbands der Jungen Union. Für die nächsten beiden Jahre führt er den rund 150 Mitglieder starken Verband an. Die kommenden Monate, so der Tenor auf der Jahreshauptversammlung am Sonntag, werden von der Bundestagswahl geprägt.„Wir sind die ersten Helfer der CSU“, betonte der einstimmig gewählte neue Verbandschef in Attenhofen, wo sich 15 JU-ler versammelt hatten. Deil ist 27 Jahre alt und hatte den Kreisvorsitz bereits 2011 bis 2013 inne. Mit Applaus verabschiedeten die Mitglieder seinen Amtsvorgänger Thomas Stölzle, der nach zwei Jahren auf dem Chefsessel aus „persönlichen und beruflichen Gründen“, wie Stölzle sagte, nicht mehr antrat.Seit 2015, so Stölzle in seinem Bericht, habe sich der Kreisverband einer ganzen Reihe von wichtigen Themen gewidmet, darunter dem flächendeckenden Ausbau von Elektrotankstellen, der mittlerweile beschlossene Sache und damit auch ein Erfolg des JU-Engagements sei. Ebenso gehörte die Verkehrssicherheit zu den politischen Themen der Jungen Union, sowie die Diskussion um Werte, zu der der Verband eine Veranstaltungsreihe durchgeführt hat. Vorantreiben möchte der Neu-Ulmer Verband die landkreisweite Einführung einer App zur Warnung im Katastrophenfall, so Stölzle. Wichtig sei es auch, mit Nachdruck Schilder an der A7 zu fordern, die auf das korrekte Bilden einer Rettungsgasse hinweisen. Die CSU im anstehenden Wahlkampf nach Kräften unterstützen, aber auch Kandidaten aus den eigenen Reihen in den Bundestag zu bringen, hat sich der neue Vorsitzende Johann Deil vorgenommen.Dafür, so Bundestagsmitglied und stellvertretende Bundesvorsitzende der JU, Katrin Albsteiger, stehen die Chancen dank aussichtsreicher Listenplatzierungen gar nicht schlecht. Stabilität und Sicherheit seien „die Zauberworte“ des Wahlkampfs der Christsozialen, der, betonte Albsteiger „draußen bei den Leuten“ statt finden müsse. Der Wahlkampf werde insgesamt „eine Herausforderung“, denn die CSU habe etwa mit der AfD zu kämpfen. Auch CSU-Bundestagsmitglied Georg Nüßlein nahm den Wahltag in den Blick, wünschte sich etwa, dass die Grünen die Fünf-Prozent-Hürde im September nicht mehr schaffen, „das wäre mal richtig Klasse“, schließlich sei diese Partei „komplett überkommen“.Seit 2015, so Stölzle in seinem Bericht, habe sich der Kreisverband einer ganzen Reihe von wichtigen Themen gewidmet, darunter dem flächendeckenden Ausbau von Elektrotankstellen, der mittlerweile beschlossene Sache und damit auch ein Erfolg des JU-Engagements sei. Ebenso gehörte die Verkehrssicherheit zu den politischen Themen der Jungen Union, sowie die Diskussion um Werte, zu der der Verband eine Veranstaltungsreihe durchgeführt hat. Vorantreiben möchte der Neu-Ulmer Verband die landkreisweite Einführung einer App zur Warnung im Katastrophenfall, so Stölzle. Wichtig sei es auch, mit Nachdruck Schilder an der A7 zu fordern, die auf das korrekte Bilden einer Rettungsgasse hinweisen. Die CSU im anstehenden Wahlkampf nach Kräften unterstützen, aber auch Kandidaten aus den eigenen Reihen in den Bundestag zu bringen, hat sich der neue Vorsitzende Johann Deil vorgenommen.Wahlen In den Neuwahlen bestimmten die Mitglieder Deil zum ersten Vorsitzenden, seine vier Stellvertreter sind Katharina Ehmig, Pilipp Hofmann, Thomas Stölzle und Leonhard Friedel. Schatzmeister ist Christoph Prim, Schriftführer Marcus Jung und Julia Götz. In den Kreisausschuss wurden Katrin Albsteiger, Daniela Müller, Armin Schopf, Marius Grathwohl, Kilian Rudolph, Dagmar Hofmann, Fabian Sniatecki und Dominik Groß gewählt. Delegierte zur Bezirksversammlung sind Thomas Stölzle, Leonhard Friedel, Philipp Hofmann, Elmar Weber, Fabian Sniatecki und Dagmar Hofmann.Fotos und Text: Angela Häusler, Neu-Ulmer Zeitung, 08.05.2017

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08/10/2016

Junge Union Weißenhorn auf der JU-Landesversammlung

Die Jungen Union Weißenhorn war auch in diesem Jahr mit einer Delegation des JU-Kreisverbandes Neu-Ulm unter Thomas Stölzle auf der diesjährigen Landesversammlung der Jungen Union Bayern in Penzberg vertreten. Unter dem Motto „Bayern. ZukunftSicher“ diskutierten über 400 junge Menschen über die Rolle Bayerns in Europa. Mit dem Leitantrag „Europa. Unsere Zukunft“ tritt die JU für ein starkes Europa der Regionen, in dem die Länderparlamente mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten haben sollen. „Ungeachtet der momentan dominierenden Diskussion über das Scheitern der europäischen Idee im Zuge der Flüchtlingskrise, dürfen wir als größte politische Jugendorganisation Bayerns nicht das Vertrauen an ein starkes Europa verlieren. Mit dem beschlossenen Leitantrag haben wir unsere Vision eines zukunftsfähigen Europas für alle Nationalitäten und Generationen klar herausgestellt“, bekräftigte der Vorsitzende der JU Weißenhorn Johann Deil die Forderungen.Die besondere Rolle der JU innerhalb der CSU belegten auch die prominenten Redner, die zu den Delegierten und Gästen sprachen. Neben Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Generalsekretär Andreas Scheuer und Finanzminister Markus Söder referierten auch die stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner und der ehemalige Ministerpräsident und CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber. Besonders Dobrindt und Scheuer stimmten die anwesenden JUler auf die zukunftsentscheidenden Wahlkämpfe 2017 und 2018 ein. „Eine rot-rot- grüne, linke Republik wird es mit uns nicht geben“, bekräftigte Generalsekretär Andreas Scheuer unter großem Beifall der Anwesenden die politische Linie der CSU und der JU für die nächsten beiden Jahre.„Es ist wichtig, dass die Unionsparteien in den nächsten Monaten wieder programmatisch zusammenfinden und wir wieder an einem Strang ziehen. Die Union hat mehr zu bieten als nur differente Meinungen in der Flüchtlingspolitik und das müssen wir den Wählern im kommenden Jahr wieder stärker vor Augen führen. Damit unser Land auch nach dem September 2017 eine starke und zuverlässige Regierung hat“, so Johann Deil abschließend.Foto: ©Andreas Schebesta

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24/10/2015

JU Landesversammlung in Veitshöchheim

Die Jungen Union Schwaben war auch in diesem Jahr mit einer Delegation auf der diesjährigen Landesversammlung der Jungen Union Bayern. Unter dem Motto „Main.Land.Bayern.“ diskutierten rund 450 junge Menschen über die Zukunft Bayerns. So wurden mit dem Leitantrag „Gründer.Land.Bayern“ wichtige wirtschaftspolitische Forderungen beschlossen, mit denen die Rahmenbedingungen für Unternehmensneugründungen optimiert und zusätzliche Verbesserungen des Wirtschaftsstandortes Bayern erzielt werden sollen. „Bei den aktuell dominierenden Diskussionen über Flüchtlingsströme, dürfen wir als größte jugendpolitische Organisation Bayerns nicht die Zukunftsfähigkeit unseres Landes außer Acht lassen. Mit dem beschlossenen Leitantrag, haben wir wichtige Erleichterungen für Firmenneugründungen gesetzt und somit die Zukunftsfähigkeit der bayerischen Wirtschaft einen Schritt vorwärts gebracht“, so der Vorsitzende der JU Schwaben, Tobias Paintner.Die besondere Rolle der JU innerhalb der CSU belegte auch das prominentePersonal, das zu den Delegierten und Gästen sprach. Der bayerische Ministerpräsident und Parteivorsitzende der CSU Horst Seehofer, MdL, stimmte ebenso wie die Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ilse Aigner, MdL und Markus Söder, MdL sowie CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, MdB die Anwesenden auf die künftigen Herausforderungen für Bayern, Deutschland und Europa ein. Das dominierende Thema war bei allen die Bewältigung der enormen Anzahl an Flüchtlingen, die derzeit in und auf dem Weg nach Deutschland sind. In einer starken Rede hob der Bayerische Ministerpräsident und Parteivorsitzende der CSU Horst Seehofer, MdL, hervor, dass Bayern ein weltoffenes Land ist. „Kein anderes Land hat so viele Menschen aufgenommen“, so Seehofer. Darüber hinaus schwor er die Junge Union Bayern darauf ein, dass insbesondere in der Flüchtlingskrise die Handschrift der Union in Berlin wieder deutlich erkennbarer sein müsse. Für seine Worte „Wir sind keine Filiale der SPD oder eine Alternative der Grünen“, erhielt Seehofer viel Beifall.

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