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Liebe Freundinnen und Freunde der

Junge Union Ortsverband Altenstadt-Kellmünz-Osterberg

wir dürfen Euch ganz herzlich auf unserer Webseite begrüßen!
Diese Seite soll Euch Informationen zu den Tätigkeiten, Veranstaltungen und Terminen der jungen CSU geben und Euch über aktuelle Themen auf dem Laufenden halten! Außerdem erhaltet Ihr Informationen rund um unsere Verbandsstruktur, Arbeitskreise und den Köpfen vor Ort. Solltet Ihr Fragen oder Anregungen haben sind diese herzlich willkommen!

Vielleicht habt Ihr auch Lust politisch aktiv zu werden oder die Junge Union vor Ort zu unterstützen. Wir freuen uns auf Jeden der Interesse hat und sich unsere Gruppe mal näher anschauen möchte. Traut Euch einfach und schreibt uns an, wir helfen Euch dann gerne weiter.
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Stöbern und Schmökern!

Herzliche Grüße
Eure

politische Jugendbewegung

JU OV Altenstadt-Kellmünz-Osterberg
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Aktuell

31/12/2019

Unterstützungsunterschriften für die Kommunalwahlen 2020

Liebe Freundinnen und Freunde der Jungen Union im Landkreis Neu-Ulm,bei den anstehenden Kreistagswahlen im März möchte die Junge Union mit einer eigenen Liste antreten. Wir haben dies auf einer JU-Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen. Damit die JU-Liste überhaupt zugelassen wird, müssen 430 Personen durch Unterschrift in den Rathäusern ihre Unterstützung bekunden. Ohne diese Unterschriften ist die JU-Liste nicht zugelassen und alle jungen Kandidaten stehen nicht zur Wahl.Wir bitten Dich deshalb, Dich vom Dienstag, den 14. Januar bis zum Montag, den 3. Februar um 12 Uhr in der Unterstützungsliste im Rathaus Deines Wohnortes einzutragen. Dazu benötigst Du Deinen Ausweis. Da es sich um eine sehr große Anzahl von Unterschriften handelt, bitte ich Dich, mit Deiner Partnerin / Deinem Partner und weiteren Verwandten den Weg ins Rathaus zu machen. Bitte sprich dieses Thema auch in Deinem Bekanntenkreis an und wirb für weitere Unterschriften. Beachte bitte, der Zeitraum ist sehr kurz.Zur Landratswahl: Die Junge Union hat auch unseren Landrat Thorsten Freudenberger einstimmig nominiert. Bitte unterstütze auch diesen Wahlvorschlag durch Deine Unterschrift.Für die Stadt Neu-Ulm gilt: Hier tritt die Junge Union auch für den Stadtrat mit einer eigenen Liste an. Hierfür ist ebenfalls eine zusätzliche Unterschrift erforderlich. Die Listen liegen im Bürgerbüro am Petrusplatz aus. Dieses hat auch samstags geöffnet.Wir sind auf Deine Unterstützung dringend angewiesen! Vielen Dank!Mit besten Grüßen Johann Deil JU-Kreisvorsitzender Neu-Ulm

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31/12/2019

Es gibt eine „Offene Liste“ in Osterberg

Was sich die CSU-Mitglieder in Osterberg von einer "Offenen Liste" versprechen und was Bürgermeisterkandidat Berrens plant. Dieser Artikel von Armin Schmid erschien in der Augsburger Allgemeine. Vielen herzlichen Dank, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen.Der CSU-Ortsverband Osterberg hat während einer gut besuchten Nominierungsversammlung in der Osterberger Turnhalle insgesamt acht Gemeinderatskandidaten nominiert. Wolfgang Berrens wurde vom CSU-Ortsverband bereits Ende des vergangenen Jahres als Bürgermeisterkandidat aufgestellt. Während der Nominierungsversammlung stellte sich Berrens auch für die Liste der Gemeinderatsbewerber zur Verfügung.Der CSU-Ortsvorsitzende Georg Deil machte zu Beginn deutlich, dass sich die Freie Wählergemeinschaft dieses Mal nicht engagieren werde und dass sich die CSU daher zur Nominierung einer „Offenen Liste“ entschlossen hat. Nach einstimmigem Votum der CSU-Mitglieder wurde beschlossen, dass auch Osterberger Bürger, die nicht Mitglied der CSU sind, auf der „Offenen Liste“ kandidieren können.Osterberg: Bürgermeisterkandidat Berrens auch auf Liste für GemeinderatBevor die eigentliche Nominierungswahl begann, wurde per Mitgliedervotum festgelegt, dass Wolfgang Berrens die CSU-Liste der Gemeinderatsbewerber anführen wird. Berrens machte deutlich, dass er im Gemeinderat in der Opposition weiterarbeiten möchte, falls er nur in das Gremium gewählt wird und es gleichzeitig mit der Wahl zum Bürgermeister nicht klappen sollte. Berrens folgen Alexander Hruschka, der dem Osterberger Ratsgremium seit 2008 angehört und seit 2014 als Zweiter Bürgermeister tätig ist, sowie Elias Bauer und Henning von Sethe. Lesen Sie jetzt: Die heutige Ausgabe Ihrer Tageszeitung als E-Paper.Der Wahlleiter, Nersingens Bürgermeister Erich Winkler, meinte nach der Kandidatensuche, dass die Frauenquote gering ausgefallen sei. Mit Lucie Weh hatte sich nur eine einzige Frau aufstellen lassen, die dafür bereits über ausreichend kommunale Gemeinderatserfahrung verfügt. Die Osterbergerin war bereits zweimal beziehungsweise insgesamt mehr als zehn Jahre im Gemeinderat aktiv.Berrens hat einen GegenkandidatenAls Gemeinderatsmitglied will sich auch Thomas Hutzelmann engagieren. Der Patentanwalt ist seit 1998 Besitzer des Osterberger Schlosses. Hutzelmann meinte, dass ihm bewusst sei, dass er dafür in der Kritik stehe, das Osterberger Schloss in der Vergangenheit nicht mehr öffentlich zugänglich gemacht zu haben. Sein Ziel sei es, Osterberg und den Ausbau der Oberrother Straße voranzubringen und den Ort lebenswert zu erhalten. Auf der Gemeinderatsliste folgt ihm Georg Weirather. Zur Wiederwahl stellt sich auch Gemeinderat Karl Kürner, der als Nachrücker erst vor kurzem ins Gremium eingezogen war.Berrens hat auch einen Gegenkandidaten. Der Bürgerblock Weiler nominierte Martin Werner als ihren Bewerber ums Bürgermeisteramt.Einen Bericht zur Nominierungsversammlung des Bürgerblocks Weiler finden Sie hier:Martin Werner will Bürgermeister in Osterberg werden

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19/12/2019

Die CSU setzt in Altenstadt an der Iller auf eine „bunte Truppe“ bei der Kommunalwahl 2020

15 Kandidaten der CSU-Partei bewerben sich um einen Sitz im Marktgemeinderat. Das sind die Bewerber: Dieser Artikel von Zita Schmid erschien in der Augsburger Allgemeine. Vielen herzlichen Dank, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen.Altenstadt Es sei eine „bunte Truppe“ und „alles dabei“, sagte Bürgermeister Wolfgang Höß (zweiter von rechts).bei der Nominierungsversammlung der CSU Altenstadt für den Marktgemeinderat. Denn Neueinsteiger sowie erfahrene, amtierende Marktgemeinderäte, Frauen und Männer aus den Ortsteilen hätten sich aufstellen lassen. Die Liste umfasst insgesamt 15 Bewerber für einen Sitz am Ratstisch.Die drei Frauen und 12 Männer sind zwischen 21 und 61 Jahre alt. Aus der Reihe der amtierenden Marktgemeinderäte treten Hubert Berger, Helga Hecker, Wolfgang Rommel und Richard Möst erneut zur Wahl an. Erwin Lang stellte sich nach 24 Jahren für das Amt nicht mehr zu Verfügung. Auch der Name von Marktrat Alfred Walker erscheint nicht mehr auf der Liste. Jüngster Bewerber ist der 21-jährige Maximilian Rommel. Zur Aufteilung und vorgeschlagenen Rangfolge erklärte der Ortsvorsitzende Hubert Berger, dass man hier möglichst den Ortsteilen sowie der Frauenquote gerecht werden wolle. Unter der Wahlleitung von Johann Deil, Kreisvorsitzender der Jungen Union, ging die Blockabstimmung dann zügig voran und der Wahlvorschlag wurde mit großer Mehrheit angenommen. Um die Liste mit ihren 20 möglichen Plätzen zu vervollständigen, sind bei den ersten fünf Kandidaten Doppelnennungen vorgesehen. Folgende Personen gehen bei der Kommunalwahl im März 2020 für die CSU Altenstadt ins Rennen: Hubert Berger (Herrenstetten) führt die Liste an. Gefolgt von Helga Hecker (Illereichen), Stefan Briglmeir (Altenstadt), Juliane Euchner (Dattenhausen), Alexander Riederer (Untereichen), Angelika Metzinger (Altenstadt), Wolfgang Rommel (Altenstadt), Wolfgang Stöhr (Filzingen), Wolfram Klettner (Untereichen), Richard Möst (Altenstadt), Martin Egg (Herrenstetten), Bektas Celik (Untereichen), Andreas Maidel (Illereichen), Patrick Ruf (Altenstadt) und Maximilian Rommel (Altenstadt). Mit Wolfgang Höß, der bereits Ende November nominiert wurde, stellt die CSU Altenstadt auch wieder ihren Bürgermeisterkandidaten.Dieser sieht den Markt aufgrund des starken Bevölkerungswachstums vor einem „elementaren Wandel“ und den nächsten Rat vor großen Aufgaben. Denn das Bevölkerungswachstum von rund zehn Prozent in den vergangenen sechs Jahren auf deutlich mehr als 5000 Einwohner stelle neue Anforderungen an die Infrastruktur, so Höß. Aufgrund des Überschreitens der 5000-Einwohner-Grenze wird sich das Gremium in Altenstadt von 16 auf 20 Sitze erweitern. Zukünftig müsse hier deshalb vermehrt in Ausschüssen gearbeitet werden, sagte Höß voraus.

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