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Aktuell

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16/06/2018

Junge Union Günzburg fordert Helmut Kohl Straße

Heute jährt sich der Tod von Dr. Helmut Kohl zum ersten Mal. Die Junge Union Günzburg fordert deshalb eine neue Straße nach dem Kanzler der Wiedervereinigung zu benennen. Dazu passend erscheint ihnen das 30. Jubiläum des Besuchs von Dr. Helmut Kohl und Francois Mitterrand in Günzburg im nächsten Jahr. "Damit möchten wir einen der größten und wichtigsten deutschen Staatsmänner in der Geschichte ehren, ohne den die deutsche Einheit nicht möglich gewesen wäre“, so der JU Ortsvorsitzende Moritz Baur.Am 4. April 1989 besuchte der damalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, zusammen mit seinem französischen Amtskollegen Francois Mitterrand die Stadt Günzburg. Dabei wurde an den Aufenthalt von Napoleon Bonaparte während der napoleonischen Kriege im Jahr 1805 erinnert. Damals übernachtete Napoleon im Günzburger Schloss, lies die Rechnung jedoch unbezahlt. Diese Zeche beglich Mitterand in einem symbolischen Akt mit einer Goldmünze, die zum Jubiläum der französischen Revolution geprägt worden war."Uns ist es wichtig an diese Anekdote aus der Günzburger Geschichte zu erinnern. " ergänzt Niko Hab, stellvertretender Ortsvorsitzender. Die Junge Union möchte damit auch an Kohl als überzeugten Europäer erinnern, dem die deutsch-französische Freundschaft eine Herzensangelegenheit war."Auch mit Hinblick auf die Städtepartnerschaft mit Lannion und der europäischen Dimension Günzburgs, aufgrund des Legoland Tourismus, erscheint uns ein Andenken in Form einer Straßenwidmung an den Ehrenbürger Europas sehr wichtig", so die stellvertretende Ortsvorsitzende Verena Ermer.Der Antrag soll zum nächst möglichen Zeitpunkt von den JU Stadträten Stefan Baisch und Margit Werdich-Munk in den Stadtrat eingebracht werden."Wir als junge Generation, die in einem vereinten Deutschland und Europa aufwachsen darf, würden uns sehr freuen, wenn unser Vorschlag vom Stadtrat aufgenommen wird und so dem Werk Helmut Kohls ein ehrendes Andenken bereitet wird", so Baur abschließend.

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10/04/2018

Trennung von Nikolausmarkt und Altstadtweihnacht!

An dem letzten Stammtisch der Günzburger Vereine am 21. März präsentierte die Stadtverwaltung die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema „Trennung von Nikolausmarkt und Altstadtweihnacht“. Diese Trennung ist eine Kernforderung der Jungen Union Günzburg seit einigen Jahren.„Der Hintergrund dazu ist, dass regelmäßig der Nikolausmarkt am 5. Dezember, mit der Altstadtweihnacht, die um das erste Dezember Wochenende stattfindet, zusammenfällt. Das hatte die letzten Jahre nicht nur einen Besuchermangel, sondern auch den Verlust des Ambientes auf dem Nikolausmarkt zur Folge.“, erläutert der Ortsvorsitzende der Jungen Union Günzburg Moritz Baur.Wie viele andere beteiligte Vereine, forderte auch die Junge Union die Stadtverwaltung auf, die beiden Märkte zu trennen. Man einigte sich auf eine Umfrage unter den Standbetreibern und wollte je nach Ergebnis weiter verfahren. Diese Umfrage wurde vor drei Wochen präsentiert, mit dem Ergebnis, dass die jetzige Situation zufriedenstellend sei. Jedoch wurden nur die Standbetreiber der Altstadtweihnacht befragt. Eine Befragung der betroffenen Vereine auf dem Nikolausmarkt veranlasste die Stadt nicht.„Wir als Junge Union fragen uns, wieso der große, ehrenamtliche Teil der Standbetreiber des Nikolausmarkts, Vereine und Schulen, nicht mit einbezogen wurde? Der Nikolausmarkt ist für viele Vereine eine wichtige Einkommensquelle und aus der Günzburger Vorweihnachtszeit nichtmehr wegzudenken. Zum Wohle der städtischen Vereine muss die Stadtverwaltung nachbessern und eine bessere Lösung finden!“, so Moritz Baur weiter.Die Junge Union sieht das Interesse der an der Altstadtweihnacht beteiligten Vereine nach einem langfristig planbaren Termin, um den hohen Zeit- und Personalaufwand der sich aus den vier Tagen ergibt, zu bewerkstelligen. Jedoch wäre deren Ansicht nach das erste Adventswochenende als fester Termin eine denkbare Möglichkeit, um ein Zusammenfallen der Termine auszuschließen.„Eine weitere Möglichkeit sehen wir in der Verlagerung des Nikolausmarktes auf den Bürgermeister-Landmann-Platz, um eine räumliche Nähe der beiden Märkte zu schaffen.“, so Niko Hab, stellvertretender Ortsvorsitzender.Das Mindeste jedoch wäre, wie bei der Altstadtweihnacht, der Verzicht auf die Standgebühren, um den Vereinen des Nikolausmarktes eine Wertschätzung entgegenzubringen.

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18/04/2017

Junge Union will Banner an A8-Brücken

In einem Brief an die Autobahndirektion Südbayern regt die Junge Union Günzburg die Anbringung von Bannern an den Brücken der Autobahn A8 an, um darauf hinzuweisen, wie bei Stau eine Rettungsgasse gebildet wird. „Wir wollen als politische Jugendorganisation dazu beitragen, dass der Weg unserer Rettungskräfte, der freiwilligen und professionellen Wehren, der medizinischen und polizeilichen Einsatzkräfte zum Unfallort nicht durch mangelnde Aufmerksamkeit oder Unwissenheit einiger Autofahrer behindert wird“, erklärt Kreisvorsitzende Barbara Reichhart.„Verkehrsunfälle sind zweifellos immer tragisch, aber in nicht wenigen Fällen kann ein schnelles Erreichen der Unglücksstelle und damit verbundene schnelle Hilfeleistung das Schlimmste verhindern und so größeres Unheil abwenden“, betont auch Stefanie Wagner, stellvertretende Kreisvorsitzende, in der Mitteilung. Der schwere Unfall mit zwei Toten auf der A8 in Höhe der Ausfahrt Leipheim Anfang März sei nur ein Beispiel dafür, dass das schnelle Erreichen des Unfallortes oftmals nicht möglich sei.Es sei deshalb sinnvoll, dass an den Brücken der A8 im Kreis Günzburg Hinweisbanner angebracht werden. Vielen Autofahrern sei nicht klar, wie eine Rettungsgasse zu bilden ist, was ebenfalls durch solche Plakate, wie sie in anderen Bundesländern bereits üblich seien, dargestellt werden könnte. „Es ist die Pflicht eines Autofahrers, bei Stau eine Rettungsgasse zu bilden. Wir möchten durch die Banner verstärkte Aufmerksamkeit schaffen und den Rettungskräften bei ihrer Arbeit ein oft wichtiges Mehr an Zeit beschaffen. Wir hoffen, in der Autobahndirektion einen Verbündeten zu finden“, so Wagner.

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16/01/2017

Junge Union fordert JA zum Haus der Kleinen Forscher

Junge Union fordert JA zum Haus der Kleinen Forscher„Kinder entdecken die Welt“ – so die Grundidee der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Die Junge Union im Landkreis fordert, dass dieses Konzept für Kindergärten aufgegriffen wird.Die Stiftung des Haus der kleinen Forscher ermöglicht Erzieherinnen und Erziehern Fortbildungen zu den Themenbereichen Luft, Strom und Energie, Licht, Farben und Sehen, Magnete und Nachhaltigkeit. Zudem erhalten die Erzieherinnen Materialkoffer, um mit den Kindern zu experimentieren und zu forschen. Dass der Landkreis Günzburg einer der drei Landkreise in Bayern ist, die dieses Angebot nicht nutzen, und sich die Kreisräte der SPD und der Freien Wähler querstellen, ist für den Kreisverband der Jungen Union unverständlich. „Wir können nicht auf der einen Seite den Titel der Bildungsregion für uns beanspruchen und auf der anderen Seite Projekte, die gerade die Bildung unserer Jüngsten ins Auge fassen, verhindern“, so Barbara Reichhart, Kreisvorsitzende der Jungen Union Günzburg. Zudem habe der Kreistag für das nächste Jahr 25,4 Millionen Euro für Bildungsausgaben veranschlagt. Mit 37.000 Euro stellen die Ausgaben für dieses Projekt einen nur kleinen Kostenpunkt dar, der einen ungleich viel größeren Nutzen verspricht. Denn bei diesem Projekt gehe es eben nicht um Infrastruktur und die Schulgebäude, sondern um die Inhalte, die leider oft vergessen würden, so die Kreisvorsitzende weiter.Dass eine frühe Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen und technischen Inhalten positive Auswirkungen für das naturwissenschaftliche Lernen hat, bekräftigt auch Philipp Rauner, Geschäftsführer der Jungen Union und Lehrer für die Fächer Mathematik und Physik. „Verschiedene Studien haben gezeigt, dass eine frühe Beschäftigung mit technischen und naturwissenschaftlichen Inhalten und den damit verbundenen positiven Lernerfahrungen das spätere Interesse der Kinder an diesen Themenbereichen fördern können und ihr so erworbenes Wissen als Anknüpfungspunkt dienen kann“, so Rauner. „Wir können nicht beklagen, dass zu wenige Menschen Berufe im Bereich der Naturwissenschaften und Technik ergreifen und dann Projekten die Unterstützung verweigern, die genau die Förderung des Interesses an diesen Bereichen zum Ziel haben“, ergänzt Sebastian Kaida, Ortsvorsitzender der Jungen Union Krumbach. Dabei verspricht das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ nicht nur vielversprechende Ergebnisse für die Entwicklung naturwissenschaftlichen Lernens von Kindern. Die Initiatoren erhoffen sich durch das genaue Beobachten und die Wiedergabe dieser Beobachtungen auch Effekte auf die sprachliche Ausdrucksfähigkeit der Kinder. Der Kreisverband der Junge Union setzt sich daher dafür ein, den Kindern im Landkreis Günzburg eine frühe Begegnung mit Naturwissenschaften und Technik im Rahmen des Projektes zu ermöglichen und fordert eine Kooperation des Landkreises mit der Stiftung.

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14/05/2016

Ju can help 2016

Der Kreisverband der Jungen Union Günzburg sammelte vor Supermärkten im ganzen Landkreis Sachspenden für die Tafeln Günzburg-Burgau und Krumbach.„Wir trafen rundweg auf eine äußerst positive Resonanz und die Menschen waren von der Aktion begeistert. Das zeigt allein schon die schiere Masse an Spenden, die wir sammeln konnten“, resümiert Barbara Reichhart, die Kreisvorsitzende der JU Günzburg, die Aktion „JU can help“. Unter diesem Motto hatten sich die einzelnen Ortsverbände der JU Günzburg, Krumbach, Thannhausen, Jettingen-Scheppach, Holzwinkel, Gundremmingen, Ichenhausen, Offingen und Bibertal organisiert. Die Mitglieder sammelten in den jeweiligen Ortschaften oder Nachbarorten vor unterschiedlichen Supermärkten Sachspenden, indem sie die Einkäufer baten, aus einer Liste von Artikeln nach Belieben zusätzliche Produkte einzukaufen und diese am JU-Stand abzugeben. Die auf diese Weise eingesammelten Artikel – vor allem wurden Nudeln, Marmelade und Hygieneartikel benötigt – brachte der CSU-Nachwuchs schließlich den Tafeln Günzburg-Burgau und Krumbach, wo die Spenden direkt den Bedürftigen zugutekommen. Die Tafeln organisieren vorwiegend mit ehrenamtlichen Mitarbeitern die günstige Ausgabe von Dingen des alltäglichen Bedarfs an Menschen, die andernfalls ihren Lebensunterhalt und ihr Auskommen nur schwerlich meistern könnten.Dementsprechend war es auch nicht schwierig, die Jungpolitiker zu dieser Aktion zu motivieren, da gerade die Hilfe für die Schwächeren der Gesellschaft ein grundchristlicher Wert sei und somit selbstverständlicher Ansporn für die Junge Union, so Marcel Sahlmen, JU-Ortsvorsitzender von Ichenhausen. „Als Jungpolitiker ist es für uns nicht nur ein Ziel, sondern eine Pflicht, immer auch den Blick für die Schwächsten unserer Gesellschaft zu haben und diesen auch zu helfen.“, so Sahlmen weiter.Insgesamt konnten mit der Aktion für die Tafeln Waren im Wert von mehreren tausend Euro gesammelt werden, über welche sich die Verantwortlichen Maritta Fischer (Günzburg-Burgau) sowie Reinhard Deisenhofer (stellv. für Krumbach) dementsprechend erfreut zeigten. Diese dankten der Jungen Union herzlich für den Einsatz und das Engagement.Die Tafeln unterstützen zusammen wöchentlich etwa 350 Personen und finanzieren sich hauptsächlich aus Spenden von örtlichen Supermärkten und Privatpersonen.„Aufgrund des leider stets weiter steigenden Bedarfs der Tafeln und aufgrund des einschlagenden Erfolgs, wird die Aktion sicherlich im nächsten Jahr wiederholt“, blickt Barbara Reichhart in die Zukunft.

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24/10/2015

JU Landesversammlung in Veitshöchheim

Die Jungen Union Schwaben war auch in diesem Jahr mit einer Delegation auf der diesjährigen Landesversammlung der Jungen Union Bayern. Unter dem Motto „Main.Land.Bayern.“ diskutierten rund 450 junge Menschen über die Zukunft Bayerns. So wurden mit dem Leitantrag „Gründer.Land.Bayern“ wichtige wirtschaftspolitische Forderungen beschlossen, mit denen die Rahmenbedingungen für Unternehmensneugründungen optimiert und zusätzliche Verbesserungen des Wirtschaftsstandortes Bayern erzielt werden sollen. „Bei den aktuell dominierenden Diskussionen über Flüchtlingsströme, dürfen wir als größte jugendpolitische Organisation Bayerns nicht die Zukunftsfähigkeit unseres Landes außer Acht lassen. Mit dem beschlossenen Leitantrag, haben wir wichtige Erleichterungen für Firmenneugründungen gesetzt und somit die Zukunftsfähigkeit der bayerischen Wirtschaft einen Schritt vorwärts gebracht“, so der Vorsitzende der JU Schwaben, Tobias Paintner.Die besondere Rolle der JU innerhalb der CSU belegte auch das prominentePersonal, das zu den Delegierten und Gästen sprach. Der bayerische Ministerpräsident und Parteivorsitzende der CSU Horst Seehofer, MdL, stimmte ebenso wie die Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ilse Aigner, MdL und Markus Söder, MdL sowie CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, MdB die Anwesenden auf die künftigen Herausforderungen für Bayern, Deutschland und Europa ein. Das dominierende Thema war bei allen die Bewältigung der enormen Anzahl an Flüchtlingen, die derzeit in und auf dem Weg nach Deutschland sind. In einer starken Rede hob der Bayerische Ministerpräsident und Parteivorsitzende der CSU Horst Seehofer, MdL, hervor, dass Bayern ein weltoffenes Land ist. „Kein anderes Land hat so viele Menschen aufgenommen“, so Seehofer. Darüber hinaus schwor er die Junge Union Bayern darauf ein, dass insbesondere in der Flüchtlingskrise die Handschrift der Union in Berlin wieder deutlich erkennbarer sein müsse. Für seine Worte „Wir sind keine Filiale der SPD oder eine Alternative der Grünen“, erhielt Seehofer viel Beifall.

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