Aktuell

Bild 1
10/07/2018

Jahreshauptversammlung der Jungen Union: „100 % für das Augsburger Land“

Stadtbergen. Zahlreich kamen die Delegierten der 17 Ortsverbände der JU im Augsburger Land zur Kreisversammlung in den Stadtberger Bürgersaal. Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger stellte die Bilanz des Vorstandes des vergangenen Jahres vor. Gleich zwei Mitglieder der Staatsregierung und der schwäbische Spitzenkandidat für die Bezirkstagswahl stimmten die jungen Christsozialen auf den Wahlkampf ein.Es sei ein ereignisreiches Jahr gewesen, so JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger zur Begrüßung der JUler und Gäste im Bürgersaal im Stadtbergen. Dies konnte der JU-Chef im Landkreis Augsburg dann auch mit seinem Rechenschaftsbericht belegen.Inhaltliche Akzente gemeinsam mit der CSUZum einen habe man sich bei beinahe jeder CSU-Veranstaltung im Landkreis als Helfer und Gestalter eingebracht, ob dies nun Nominierungsversammlungen oder die regelmäßigen Vorstandschaftssitzungen gewesen seien. Gegolten habe, dass die JU immer da sei, wo sie gebraucht werde. Der CSU-Kreisvorsitzenden Staatssekretärin Carolina Trautner, dankte Lenzgeiger deshalb ausdrücklich dafür, dass man eben nicht als „Kofferträger“ angesehen werde, sondern „dass die CSU die JU im Landkreis absolut ernst nimmt.“ „Wir werden unterstützt, wo wir es brauchen und unsere politischen Initiativen werden rege aufgenommen. So funktioniert Zusammenarbeit und damit junge Politik“, führte Lenzgeiger weiter aus. Als Beispiele für die inhaltliche Arbeit führte Lenzgeiger die Einführung der Ehrenamtskarte im Landkreis Augsburg an, die die JU bereits 2016 bei der CSU-Kreistagsfraktion beantragt hatte. Diese schließlich nahm die Anregung auf und setzte die Ehrenamtsförderung um. „So kann Politik gelingen und so erreichen wir etwas für die Menschen im Augsburger Land“, resümierte Lenzgeiger. Eine weitere Initiative hob er besonders hervor: die Forderung nach Hinweisbannern für die Rettungsgasse entlang der Brücken der A8. Hierbei habe man ebenfalls viel Zuspruch und Unterstützung seitens der CSU erhalten und es sei ein echter Erfolg für die Sicherheit, dass diese Plakate nun gekommen seien. Der Brief an die Autobahndirektion, in dem dies gefordert wurde, habe sich offensichtlich ausgezahlt, so der Kreis-Chef weiter.Als weitere Beispiele für inhaltliche Akzentsetzungen zählte Lenzgeiger die sehr gut besuchte und rege diskutierte Veranstaltung zum Thema Christenverfolgung mit der JU Augsburg und die Informations- und Diskussionsreihen „DURZ DIGITAL“ mit dem Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz wie auch „Trautner im Betrieb“ mit der Kreisvorsitzenden auf.Motiviert in die WahlenZugleich habe aber für die JU immer das Motto gegolten, dass junge Politik Freude machen solle, so der Vorsitzende, weshalb man zahlreiche gemeinschaftliche Aktionen angegangenen und sich oft zum zwanglosen Austausch getroffen habe.„Die Stimmung im JU-Vorstand ist bestens. Wir arbeiten super zusammen und es macht richtig Spaß sich gemeinsam für unser Augsburger Land einzusetzen. Gerade im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen ist das wichtig. Wie unser Ministerpräsident Markus Söder einhundert Prozent für Bayern gibt, so sind wir als JU absolut bereit dazu einhundert Prozent für das Augsburger Land zu geben. Wir sind schon immer mit vollem Herzblut dabei, jetzt gilt es noch ein Schippchen drauf zu legen“, schloss der JU-Kreisvorsitzende seinen Bericht.Der bevorstehende Landtags- und Bezirkstagswahlkampf war denn auch Thema der Impulse der Gäste. Als Redner gekommen waren die CSU-Kreisvorsitzende und Staatssekretärin Carolina Trautner, MdL, der Landesvorsitzender der JU Bayern Staatssekretär Dr. Hans Reichhart, MdL, und der schwäbische Spitzenkandidat für die Bezirkstagswahl Landrat Martin Sailer.Gemeinsamer Einsatz für das Augsburger Land, Schwaben und BayernDie Gäste motivierten die JU, sich weiterhin politisch einzubringen und im Wahljahr keine Konflikte zu scheuen, wenn es um die Stärke der CSU in München geht. „Wir brauchen jetzt den Einsatz von uns allen. Fordert eure Abgeordneten, stützen wir uns gemeinsam, gehen wir gemeinsam in einen engagierten Wahlkampf und geben alles für Schwaben. So können wir das Beste für Bayern erreichen“, gab der JU-Bayern-Chef Reichhart aus dem Landkreis Günzburg den JUlern mit auf den Weg, der auf der schwäbischen Liste kandidiert.Auch Sailer und Trautner betonten die Bedeutung, sich jetzt zur Landtagswahl klar zu positionieren, die Arbeit der letzten Jahre hervorzuheben und klar und deutlich zu machen, dass es, so Trautner, „eben nicht egal ist, wer regiert.“ „Wir müssen klar und deutlich kommunizieren, dass unser Ministerpräsident mit seinem Team die Chance für die beste Zukunft Bayerns ist“; hob Trautner weiter hervor.Sailer schließlich warb insbesondere noch dafür, auch die Bezirkstagswahl nicht aus den Augen zu verlieren. Auch im Bezirk könne man gestalten und zwar dort, wo die Menschen so unmittelbar wie sonst kaum betroffen seien, so der Augsburger Landrat. „Zum einen geht es im Bezirk um das Soziale, womit jeder von uns früher oder später in Berührung kommt. Zum anderen geht es um die Herzensthemen, um Heimat, Kultur und Identität. Das ist beides von unschätzbarer Bedeutung“, so der Spitzenkandidat, der sich auch um das Amt des Bezirkstagspräsidenten bewirbt.Bildunterschrift 1: Hoher Besuch bei der Jungen Union: v.l. Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger, StS Dr. Hans Reichhart, StS Carolina Trautner, Bezirkstagskandidat Klaus Förster und Landrat Martin SailerBildunterschrift 2: Trotz Badewetters waren zahlreiche Delegierte und Gäste am Sonntag in den Stadtberger Bürgersaal gekommen.

mehr
bild-1-podium-christenverfolgung.jpg
23/04/2018

„Aufwachen und Stärken“: Dem Christentum im Nahen Osten Hoffnung geben

Augsburg-Land/Augsburg. Über 200 Millionen Christen werden laut Schätzung internationaler Hilfsorganisationen weltweit verfolgt. Damit stellt das Christentum die weltweit am stärksten systematisch unterdrückte Religion dar. Die besonders prekäre Situation der Christen im Nahen Osten thematisierte die Junge Union aus Stadt und Land gemeinsam mit dem EAK Augsburg, der Pan-Europa-Jugend und dem Suryoye Kultur- und Sportverein im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit zahlreichen Fachleuten. Der Appell der Veranstaltung: Das Leiden darf nicht auf Schulterzucken stoßen. „Das Thema der Christenverfolgung ist für die Junge Union angesichts des schier unvorstellbaren Ausmaßes und der Gräuel, die damit zusammenhängen, viel zu wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert. Dafür, dass sich dies ändert, möchten wir etwas tun und wir freuen uns, dass wir dabei die Unterstützung so qualifizierter Referenten aber auch von so vielen Bürgern haben, die heute zur Information und Diskussion gekommen sind.“, führte die Bezirksvorsitzende der Jungen Union Augsburg Ruth Hintersberger die Veranstaltung vor einem voll besetzten Saal ein.Johannes Hintersberger, Vorsitzender der Augsburger CSU und Landtagsabgeordneter, unterstrich in seinem Eingangsbeitrag wie wichtig es sei, das Thema Christenverfolgung nicht aus den Augen zu verlieren. „Wir erleben eine geradezu unheimliche Stille angesichts der Verbrechen gegen Christen weltweit und ich sehe es als Aufgabe aller Parteien, ja aller politischen Kräfte gleich welcher Couleur an, hierauf ohne Unterlass hinzuweisen“, so der Abgeordnete für den Augsburger Westen. Dabei lobte Hintersberger die Initiative der ungarischen Regierung, die bislang als einziges Land Europas einen eigenen Staatssekretär habe, der sich ausschließlich der Thematik der Christenverfolgung widmet. Hintersberger freue sich deshalb, dass die Bundesregierung mit Markus Grübel einen Beauftragten für weltweite Religionsfreiheit berufe.Ado Grewe, Referent des überkonfessionellen Hilfswerks Open Doors, konnte die Verfolgungssituation des Christentums im Nahen Osten anhand von Zahlenmaterial und den Untersuchungen des Hilfswerkes verdeutlichen. Er stellte die derzeit angestoßenen und in der Umsetzung begriffenen Hilfsprogramme dar, wie etwa die jüngst an die Vereinten Nationen übergebene Petition mit über 800.000 Unterschriften, die den Schutz der Christen im Nahen Osten einfordert. Grewe formulierte deutlich: „Wir müssen aufwachen und das Christentum stärken. Aufwachen muss dabei heißen, die schreckliche Situation auch als solche zu erkennen. Stärken muss heißen, dass wir die Religionsfreiheit in der internationalen Politik als Kategorie ernst nehmen müssen. Wir müssen den Christen im Nahen Osten Hoffnung geben. Das funktioniert nicht militärisch und nicht finanziell, sondern zu allererst einmal dadurch, dass wir ihre missliche Lage benennen und uns zur Verpflichtung machen.“Für das Anliegen, die Religionsfreiheit als Menschenrecht zu stärken, sprach sich auch der Augsburger Bundestagsabgeordnete Dr. Volker Ullrich aus. So forderte dieser, in Zukunft ganz gezielt auch Entwicklungspolitik im Hinblick darauf zu machen, ob Religionsfreiheit in einem Land herrsche oder nicht. Darunter sei zu verstehen, dass ein Mensch sich seine Religion frei aussuchen könne und gegebenenfalls auch wechseln könne, ohne benachteiligt, bedroht, gedemütigt, misshandelt oder gar getötet zu werden. „Der Nahe Osten ist das Kernland des Christentums. Damit das so bleibt, dürfen wir weder die Augen vor den Verfolgungen der Vergangenheit wie etwa dem Genozid an den Assyrern noch vor der Verfolgung der Gegenwart verschließen. Es gilt Probleme wie den radikalen und politisierten Islam deutlich zu benennen und im Gegenzug einen toleranten Islam zu unterstützen“, so der Augsburger Abgeordnete.Simon Jacob, Journalist und Vorsitzender des Zentralrates der Orientalischen Christen in Deutschland, berichtete von seinen zahlreichen Reisen im Nahen Osten, wo dieser sich gezielt in Brennpunktregionen begab und mit Christen ebenso wie mit Muslimen sprach. Die dortigen Probleme seien äußerst vielschichtig und gerade ökonomische Nöte, Globalisierungsdruck und kulturelle Prägungen wie etwas durch Stammeskulturen trieben viele Menschen in die Arme des radikalen Islamismus, so Jacob. „Wenn ich mit muslimischen Jugendlichen im Nahen Osten ins Gespräch komme und sie offen sprechen können, dann wird oft sehr schnell klar, dass dort für sie fehlende Religionsfreiheit ebenfalls ein Problem ist. Viele sehen sich selbst als Atheisten, sind aber selbst dem der Druck von Extremisten ausgeliefert“, so der Autor. Eine Verbesserung der Situation im Nahen Osten verspricht sich Jacob von der Befreiung der Frau und der Stärkung ihrer Rolle, ihr spricht er eine Schlüsselrolle für die Veränderung der Gesellschaft zu. Außerdem gelte es gerade im Hinblick auf die Entwicklungshilfe, intensiv die Korruption zu bekämpfen.Den Referaten der Podiumsteilnehmer folgte eine Diskussion mit wie auch zwischen den Gästen, die Ludwig Lenzgeiger, Kreisvorsitzender der JU Augsburg-Land, moderierte. Dabei drehten sich die Nachfragen vor allem um die Rolle des Islams bei der Christenverfolgung im Nahen Osten und um die Zukunftsperspektiven des Christentums im Zusammenhang mit unterschiedlichen politischen Konstellationen in der Region.„Wir haben heute gesehen, dass die Verfolgung der Christen im Nahen Osten aber auch weltweit ein Thema ist, das unbedingt auf die politische Agenda gehört. Nicht nur die Politik darf sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen, sondern auch jeder Einzelne. Alles andere würden wird zweifellos bitterböse bereuen. Die Öffentlichkeit kann und darf nicht länger dabei zusehen, dass über 200 Millionen Menschen tagtäglicher Verfolgung ausgesetzt sind. Gerade Deutschland und Europa haben aufgrund ihrer christlichen Prägung eine ganz besondere Verpflichtung dazu, die verfolgten Christen zu unterstützen und ihnen Hoffnung zu geben“, resümierte Lenzgeiger die Veranstaltung.Bildunterschrift: Die Gäste der Podiumsdiskussion mit den Veranstaltern: v.l. Ludwig Lenzgeiger, JU KV Augsburg-Land, Simon Jacob, Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland, Dr. Volker Ullrich, MdB, Ado Grewe, Open Doors, Hans-Thomas von Albert, EAK Augsburgv.r. Benedikt Lika, Stadtrat, Andreas Jäckel, Stadtrat, Ruth Hintersberger, Bezirksvorsitzender JU Augsburg, Alexander Saller, PAN-Europa-Jugend, 6. v.r. David Demir, Vorsitzender von Suryoye Augsburg

mehr
bild-1-durz-digital-sm.jpg
05/03/2018

Zu Besuch in „Silicon Schwabmünchen“

Schwabmünchen. In ihrer Veranstaltungsreihe „DURZ DIGITAL“ beschäftigt sich die JU Augsburg-Land gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz (CSU) mit dem Großthema Digitalisierung, besucht Firmen und spricht über die digitale Zukunft im Augsburger Land. Der letzte Termin führte die JU zur Stadt Schwabmünchen und zu den Gründern des Start-Ups „EineStadt“, um über die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung zu diskutieren.Lorenz Müller, erster Bürgermeister der Stadt Schwabmünchen, hieß die Gruppe der Jungen Union und den Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz, im Rathaus der Stadt willkommen: „Die Stadt Schwabmünchen hat es sich bereits seit längerer Zeit auf die Fahnen geschrieben, die Digitalisierung als Chance zu sehen. Wir achten deshalb gezielt darauf, wo sich in der alltäglichen Verwaltungsarbeit Probleme auftun und überlegen dann, wie wir durch die Nutzung technischer Möglichkeiten darauf reagieren können. Maßstab ist dabei für uns zuerst natürlich Bürgerfreundlichkeit und in diesem Zusammenhang auch Effizienz.“Es sei deshalb ganz in seinem Sinne gewesen, dass sich die Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit dem Start-Up „EineStadt“ ergeben habe.Das junge Unternehmen wurde im September 2015 vom Geoinformatiker Michael Lodes und dem Betriebswirt Sebastian Seitz gegründet und setzt sich seitdem zum Ziel, den Kommunen durch innovative Konzepte die Arbeit zu erleichtern.Konkret möchte „EineStadt“ die Verwaltung des gemeindlichen Sachvermögens, etwa der Bäume, erleichtern. Mittels eines witterungsfesten Chips, der nicht mehr als einen Euro kostet, ermöglicht das Unternehmen jeden einzelnen Baum beziehungsweise sogar unzählige weitere Gegenstände und Bauten; von der Hundetoilette bis zur Straßenlaterne, zu erfassen.Berührt man mit einem handelsüblichen Smartphone den Chip, kann mit all diesen Gegenständen kommuniziert werden – und das ohne App. Das bedeutet konkret, dass etwa die gemeindliche Pflicht der Baumkontrolle durch den Einsatz einer Geoinformationskarte enorm erleichtert und beschleunigt werden kann. Doch nicht allein Angestellte der Kommune haben durch solche Vernetzung Arbeitsvorteile, sondern auch die Bürger können profitieren.Jeder Einwohner der Stadt Schwabmünchen kann beispielsweise mittels seines Mobiltelefons etwa mit einer Hundestation kommunizieren und an die Stadt melden, ob diese beschädigt, die Tüten leer, oder der Abfall voll ist. So kann schnellstmöglich vom Bauhof Abhilfe geschaffen werden.Der derzeitige gemeinsame Testlauf ihres Konzeptes mit der Stadt Schwabmünchen, so die beiden Gründer, verlaufe rundweg erfolgreich. „Nachdem anfängliche Bedenken dank transparenter Information der Bürger ausgeräumt werden konnten, erfreut sich unsere Ideen ebenso bei der Verwaltung wie bei den Bürgern mittlerweile großer Beliebtheit“, so Sebastian Seitz.Dass das Start-Up den Nerv der Zeit getroffen hat und großes Potenzial hat, das bescheinigt auch die LEW-Gruppe. Diese bedachte das junge Unternehmen nämlich erst kürzlich mit ihrem Innovationspreis in der Kategorie #smartregion.Hansjörg Durz, der auch im neuen Bundestag wieder dem Ausschuss „Digitale Agenda“, vertreten ist, beglückwünschte die Gründer zu ihrer innovativen Idee: „Ich muss wirklich sagen, ich bin beeindruckt. Zum einen vom Gründergeist, der hier in unserer Region ganz offensichtlich vorherrscht und den es deshalb gezielt zu fördern gilt. Zum anderen kann ich als ehemaliger Bürgermeister wirklich sagen, dass die Idee einen Nerv trifft. Gerade die oft aufwendigen Dokumentationsaufgaben, die unsere Kommunen haben, sind Musterbeispiele dafür, wo die Digitalisierung zum Nutzen aller Beteiligten umgesetzt werden kann.“Ludwig Lenzgeiger, Organisator der Reihe und JU Kreisvorsitzender, stimmte zu und dankte für die spannenden Einblicke. Es freue ihn zu sehen, dass solche technischen Impulse aus der Region kommen, und genau deshalb gelte es, solchen Unternehmen auch eine Bühne zu bieten, damit ebenso die Kommunen von den Möglichkeiten erfahren wie auch ein Bewusstsein dafür entstehe, dass sich auch in Schwaben bei der Digitalisierung sehr viel tut. „Wir müssen uns im Augsburger Land nicht verstecken, wie wir hier am Beispiel der Stadt Schwabmünchen und der „EineStadt“ sehen. Silicon Valley liegt nicht nur in Amerika, sondern auch an der Singold. Natürlich aber dürfen wir hiermit nicht zufrieden sein, sondern müssen auf allen Ebenen, von Europa bis zum Dorf, weiter intensiv das Thema Digitalisierung in den Blick nehmen.“Bildunterschrift 1: Die beiden Firmengründer Michael Lodes (l.) und Sebastian Seitz (r.) mit Hansjörg Durz, MdB, (2.v.l.) und JU-Kreisvorsitzendem Ludwig Lenzgeiger (2.v.r.)Bildunterschrift 2: Die Kommunikation funktioniert. JU-Kreisvorsitzender Ludwig Lenzgeiger scannt den Teil einer Straßenlaterne.

mehr