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Aktuell

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03/06/2019

Die Kommunalpolitik im Landkreis Neu-Ulm braucht Nachwuchs

Um die Zukunft der jungen Menschen in Sachen Kommunalpolitik und um deren Ansichten ist es bei der Jungen Union in Unterroth gegangen.Bild: Alexander KayaUnterroth: Der Landrat wirbt bei der Jungen Union im Kreisverband für mehr Mut. Was er damit erreichen will. Dieser Artikel von Regina Langhans erschien in der Augsburger Allgemeine. Vielen herzlichen Dank, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen.Unter dem Eindruck der jüngsten Europawahlen, aber auch schon die näherrückenden Kommunalwahlen fest im Blick – in dieser Gemengelage an Stimmungen ist ein neues Vorstandsteam der Jungen Union (JU) im Kreisverband Neu-Ulm gewählt worden. 24 Mitglieder hatten sich zur Jahresversammlung im Gasthof Linde in Unterroth getroffen. Einstimmig sprachen sie ihrem bisherigen Vorsitzenden Johann Deil erneut das Vertrauen aus.Der wiedergewählte Vorsitzende war aus Krankheitsgründen an dem Abend nicht anwesend, hatte aber bekannt gegeben, die Wahl gegebenenfalls anzunehmen. Seine Vertretung übernahm Philipp Hofmann. Auch er wurde in dieser Funktion bestätigt. Die weiteren Stellvertreter sind Katharina Ehmig, Thomas Stölzle und Leonhard Friedel. Christoph Prim übernimmt das Amt des Schatzmeisters und die Schriftführer heißen Daniela Müller und Fabian Landthaler. Die Kasse prüfen Christian Renz und Benjamin Rudolph. Als Beisitzer gewählt wurden Armin Schlecker, Kilian Rudolph, Sarah Pressl, Carolin Oberlander, Fabian Sniatecki, Bernhard Bailer, Luca Stempfle sowie Darian Williams. Delegierte sind Armin Schlecker, Kilian Rudolph, Sarah Pressl, Carolin Oberlander, Fabian Sniatecki, Bernhard Bailer, Luca Stempfle und Darian Williams.Junge Union: 142 Mitglieder im Kreisverband Neu-UlmDer Kreisverband der Jungen Union zählt 142 Mitglieder, darunter sind 32 Frauen. Im Jahr 2018 gab es 21 Austritte, wobei 14 altersbedingt erfolgten. Denn die Obergrenze liegt bei 35 Jahren. Den 21 Ausgeschiedenen stehen nun neun neue Mitglieder gegenüber. Somit ist die Junge Union geschrumpft und Nachwuchs sehr willkommen. Philipp Hofmann sagte: „Der Kreis setzt auf die Jugend“. Mit dem Besuch der jetzt vielerorts stattfindenden Dorffeste beginne der Wahlkampf. Ein Ziel sei, wieder einen eigenen Listenkandidaten in den Landtag schicken zu können. Auch interessant: Europawahl: Ein Sieg für die Demokratie Landrat Freudenberger: Politik sei nicht so kompliziert, wie es immer heißtZu Gast war auch Landrat Thorsten Freudenberger, der in seiner Funktion als CSU-Kreisvorsitzender die JU-Mitglieder ermunterte, sich ihren Kommunalpolitikern bekannt zu machen und für Gemeinderat oder den Kreistag aufstellen zu lassen. Freudenberger erzählte von seinem eigenen politischen Werdegang, der in der Jungen Union begonnen habe. Er erinnere sich gut, wie damals ältere Politiker um die Jüngeren geworben hätten, dann aber nicht bereit gewesen wären, ihnen Platz zu machen. So mahnte er: „Stellen Sie sich zur Verfügung, damit nicht die Alten darüber bestimmen, wie die Zukunft der Jungen aussehen wird.“Das Abschneiden der Christdemokraten bei den Europawahlen sehe er weniger negativ, als es mitunter dargestellt werde, dennoch sagte der Landrat: „Natürlich streben wir weiter nach vorne und möchten besser werden.“Außerdem warb er für sein Verständnis von Politik, alle Bereiche der Gesellschaft abdecken zu wollen, statt einseitig die Emotionen der Wähler zu bedienen. Gleichwohl habe jede Zeit ihre besonderen Erscheinungen, aktuell etwa die Aktion „Fridays for Future“, die alle ernstgenommen werden müssten. Lesen Sie auch: Was die Christsozialen in Vöhringen bewegtAuch Ansichten, dass Politik eine komplizierte Angelegenheit sei, lässt er nicht gelten. „Das wurde schon zu meiner Zeit gesagt und hat mich nicht davon abgebracht, was mich an der Politik fasziniert: In unserer Gesellschaft etwas mitgestalten zu können.“

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07/05/2017

Die Junge Union hat einen neuen Chef

Mit Johann Deil an der Spitze stellt sich der Neu-Ulmer Kreisverband auf den Wahlkampf ein. Was Parteivertreter sich für die Grünen wünschen.Zum zweiten Mal ist Johann Deil nun Vorsitzender des Neu-Ulmer Kreisverbands der Jungen Union. Für die nächsten beiden Jahre führt er den rund 150 Mitglieder starken Verband an. Die kommenden Monate, so der Tenor auf der Jahreshauptversammlung am Sonntag, werden von der Bundestagswahl geprägt.„Wir sind die ersten Helfer der CSU“, betonte der einstimmig gewählte neue Verbandschef in Attenhofen, wo sich 15 JU-ler versammelt hatten. Deil ist 27 Jahre alt und hatte den Kreisvorsitz bereits 2011 bis 2013 inne. Mit Applaus verabschiedeten die Mitglieder seinen Amtsvorgänger Thomas Stölzle, der nach zwei Jahren auf dem Chefsessel aus „persönlichen und beruflichen Gründen“, wie Stölzle sagte, nicht mehr antrat.Seit 2015, so Stölzle in seinem Bericht, habe sich der Kreisverband einer ganzen Reihe von wichtigen Themen gewidmet, darunter dem flächendeckenden Ausbau von Elektrotankstellen, der mittlerweile beschlossene Sache und damit auch ein Erfolg des JU-Engagements sei. Ebenso gehörte die Verkehrssicherheit zu den politischen Themen der Jungen Union, sowie die Diskussion um Werte, zu der der Verband eine Veranstaltungsreihe durchgeführt hat. Vorantreiben möchte der Neu-Ulmer Verband die landkreisweite Einführung einer App zur Warnung im Katastrophenfall, so Stölzle. Wichtig sei es auch, mit Nachdruck Schilder an der A7 zu fordern, die auf das korrekte Bilden einer Rettungsgasse hinweisen. Die CSU im anstehenden Wahlkampf nach Kräften unterstützen, aber auch Kandidaten aus den eigenen Reihen in den Bundestag zu bringen, hat sich der neue Vorsitzende Johann Deil vorgenommen.Dafür, so Bundestagsmitglied und stellvertretende Bundesvorsitzende der JU, Katrin Albsteiger, stehen die Chancen dank aussichtsreicher Listenplatzierungen gar nicht schlecht. Stabilität und Sicherheit seien „die Zauberworte“ des Wahlkampfs der Christsozialen, der, betonte Albsteiger „draußen bei den Leuten“ statt finden müsse. Der Wahlkampf werde insgesamt „eine Herausforderung“, denn die CSU habe etwa mit der AfD zu kämpfen. Auch CSU-Bundestagsmitglied Georg Nüßlein nahm den Wahltag in den Blick, wünschte sich etwa, dass die Grünen die Fünf-Prozent-Hürde im September nicht mehr schaffen, „das wäre mal richtig Klasse“, schließlich sei diese Partei „komplett überkommen“.Seit 2015, so Stölzle in seinem Bericht, habe sich der Kreisverband einer ganzen Reihe von wichtigen Themen gewidmet, darunter dem flächendeckenden Ausbau von Elektrotankstellen, der mittlerweile beschlossene Sache und damit auch ein Erfolg des JU-Engagements sei. Ebenso gehörte die Verkehrssicherheit zu den politischen Themen der Jungen Union, sowie die Diskussion um Werte, zu der der Verband eine Veranstaltungsreihe durchgeführt hat. Vorantreiben möchte der Neu-Ulmer Verband die landkreisweite Einführung einer App zur Warnung im Katastrophenfall, so Stölzle. Wichtig sei es auch, mit Nachdruck Schilder an der A7 zu fordern, die auf das korrekte Bilden einer Rettungsgasse hinweisen. Die CSU im anstehenden Wahlkampf nach Kräften unterstützen, aber auch Kandidaten aus den eigenen Reihen in den Bundestag zu bringen, hat sich der neue Vorsitzende Johann Deil vorgenommen.Wahlen In den Neuwahlen bestimmten die Mitglieder Deil zum ersten Vorsitzenden, seine vier Stellvertreter sind Katharina Ehmig, Pilipp Hofmann, Thomas Stölzle und Leonhard Friedel. Schatzmeister ist Christoph Prim, Schriftführer Marcus Jung und Julia Götz. In den Kreisausschuss wurden Katrin Albsteiger, Daniela Müller, Armin Schopf, Marius Grathwohl, Kilian Rudolph, Dagmar Hofmann, Fabian Sniatecki und Dominik Groß gewählt. Delegierte zur Bezirksversammlung sind Thomas Stölzle, Leonhard Friedel, Philipp Hofmann, Elmar Weber, Fabian Sniatecki und Dagmar Hofmann.Fotos und Text: Angela Häusler, Neu-Ulmer Zeitung, 08.05.2017

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08/10/2016

Junge Union Weißenhorn auf der JU-Landesversammlung

Die Jungen Union Weißenhorn war auch in diesem Jahr mit einer Delegation des JU-Kreisverbandes Neu-Ulm unter Thomas Stölzle auf der diesjährigen Landesversammlung der Jungen Union Bayern in Penzberg vertreten. Unter dem Motto „Bayern. ZukunftSicher“ diskutierten über 400 junge Menschen über die Rolle Bayerns in Europa. Mit dem Leitantrag „Europa. Unsere Zukunft“ tritt die JU für ein starkes Europa der Regionen, in dem die Länderparlamente mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten haben sollen. „Ungeachtet der momentan dominierenden Diskussion über das Scheitern der europäischen Idee im Zuge der Flüchtlingskrise, dürfen wir als größte politische Jugendorganisation Bayerns nicht das Vertrauen an ein starkes Europa verlieren. Mit dem beschlossenen Leitantrag haben wir unsere Vision eines zukunftsfähigen Europas für alle Nationalitäten und Generationen klar herausgestellt“, bekräftigte der Vorsitzende der JU Weißenhorn Johann Deil die Forderungen.Die besondere Rolle der JU innerhalb der CSU belegten auch die prominenten Redner, die zu den Delegierten und Gästen sprachen. Neben Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Generalsekretär Andreas Scheuer und Finanzminister Markus Söder referierten auch die stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner und der ehemalige Ministerpräsident und CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber. Besonders Dobrindt und Scheuer stimmten die anwesenden JUler auf die zukunftsentscheidenden Wahlkämpfe 2017 und 2018 ein. „Eine rot-rot- grüne, linke Republik wird es mit uns nicht geben“, bekräftigte Generalsekretär Andreas Scheuer unter großem Beifall der Anwesenden die politische Linie der CSU und der JU für die nächsten beiden Jahre.„Es ist wichtig, dass die Unionsparteien in den nächsten Monaten wieder programmatisch zusammenfinden und wir wieder an einem Strang ziehen. Die Union hat mehr zu bieten als nur differente Meinungen in der Flüchtlingspolitik und das müssen wir den Wählern im kommenden Jahr wieder stärker vor Augen führen. Damit unser Land auch nach dem September 2017 eine starke und zuverlässige Regierung hat“, so Johann Deil abschließend.Foto: ©Andreas Schebesta

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24/10/2015

JU Landesversammlung in Veitshöchheim

Die Jungen Union Schwaben war auch in diesem Jahr mit einer Delegation auf der diesjährigen Landesversammlung der Jungen Union Bayern. Unter dem Motto „Main.Land.Bayern.“ diskutierten rund 450 junge Menschen über die Zukunft Bayerns. So wurden mit dem Leitantrag „Gründer.Land.Bayern“ wichtige wirtschaftspolitische Forderungen beschlossen, mit denen die Rahmenbedingungen für Unternehmensneugründungen optimiert und zusätzliche Verbesserungen des Wirtschaftsstandortes Bayern erzielt werden sollen. „Bei den aktuell dominierenden Diskussionen über Flüchtlingsströme, dürfen wir als größte jugendpolitische Organisation Bayerns nicht die Zukunftsfähigkeit unseres Landes außer Acht lassen. Mit dem beschlossenen Leitantrag, haben wir wichtige Erleichterungen für Firmenneugründungen gesetzt und somit die Zukunftsfähigkeit der bayerischen Wirtschaft einen Schritt vorwärts gebracht“, so der Vorsitzende der JU Schwaben, Tobias Paintner.Die besondere Rolle der JU innerhalb der CSU belegte auch das prominentePersonal, das zu den Delegierten und Gästen sprach. Der bayerische Ministerpräsident und Parteivorsitzende der CSU Horst Seehofer, MdL, stimmte ebenso wie die Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ilse Aigner, MdL und Markus Söder, MdL sowie CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer, MdB die Anwesenden auf die künftigen Herausforderungen für Bayern, Deutschland und Europa ein. Das dominierende Thema war bei allen die Bewältigung der enormen Anzahl an Flüchtlingen, die derzeit in und auf dem Weg nach Deutschland sind. In einer starken Rede hob der Bayerische Ministerpräsident und Parteivorsitzende der CSU Horst Seehofer, MdL, hervor, dass Bayern ein weltoffenes Land ist. „Kein anderes Land hat so viele Menschen aufgenommen“, so Seehofer. Darüber hinaus schwor er die Junge Union Bayern darauf ein, dass insbesondere in der Flüchtlingskrise die Handschrift der Union in Berlin wieder deutlich erkennbarer sein müsse. Für seine Worte „Wir sind keine Filiale der SPD oder eine Alternative der Grünen“, erhielt Seehofer viel Beifall.

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